Vegan kochen – 2

Rezepte – Zutaten – Zubereitung

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  • Vegan kochen – Band 2

  1. Vegane Frikadellen
  2. Russischer Hackfleischtopf
  3. Tortellini mit Räuchertofu-Spinat-Füllung
  4. Bulgurcurry
  5. Spinatnudelteig
  6. Chinakohl-“Hack”-Pfanne
  7. Landleberwurst
  8. Spaghettini mit Kirschtomaten und Balsamico
  9. Rohkost-Lasagne
  10. Spaghetti mit Zuckerschoten und Kirschtomaten
  11. Gefüllte Paprikaschoten mit Grünkern
  12. Apfel-Rotkohl
  13. Auberginenragout
  14. Auberginenspaghetti
  15. Blumenkohl auf Nudeln
  16. Curry-Nudelpfanne
  17. Dampfnudeln
  18. Kartoffelgulasch
  19. Kartoffelklöße
  20. Kichererbsen-Bohnen-Eintopf
  21. Kürbisragout
  22. Schnetzel-Pfanne
  23. Gemüse-Paella
  24. Spaghetti mit Knoblauch, Öl und Pfefferschote
  25. Hokkaido-Kürbis Lasagne
  26. Chili-Spinat-Risotto mit Zitronengras
  27. Pasta Bavette mit frischer Minze an Erbsensoße
  28. Pilz Burger
  29. Tofuschnitzel
  30. Bohnenburger
  31. Nochmal ein Burger, nur anders
  32. Seitanschnitzel Zigeuner Art
  33. Blumenkohlschnitzel
  34. Tofu – Frikadellen
  35. Pommes aus dem Backofen
  36. Curry – Gemüse mit Tofu
  37. Indischer Linseneintopf
  38. Hack – Nudel – Auflauf
  39. Nudelteig
  40. Spaghetti Napoli
  41. Zwiebelkuchen
  42. Pizza Knoblauch Champignon Paprika
  43. Mayonnaise
  44. Hummus
  45. Paprika-Hummus
  46. Champignon – Dip
  47. Cremig-aromatischer Ingwer-Sesam-Dip
  48. Griechisches Fava aus Kichererbsen
  49. Fava aus roten Linsen
  50. Orientalische weiße Bohnen-Paste
  51. Tomaten-Oregano-Pesto
  52. Guacamole
  53. Avocado – Senf – Dip
  54. Auberginenpüree
  55. Südafrikanischer Mango – Chili – Relish
  56. Auberginenzwiebel-Aufstrich
  57. Bärlauch-Pesto
  58. Bechamelsoße für Lasagne
  59. Curry-Soße
  60. Erdnusssoße
  61. Frühlings-Sojabohnenquark
  62. Fettarme Kartoffel-Mayo
  63. Ketchup
  64. Braune Soße
  65. Nuss-Bolognese
  66. Getrocknetes Tomaten – Nuss – Pesto
  67. Champignon – Pesto
  68. Walnusspaste
  69. Tapenade
  70. Quitten – Meerrettich – Chutney
  71. Auberginencreme mit Sesampaste
  72. Salsa
  73. Zigeunersoße
  74. Alioli
  75. Apfel – Feigen – Chutney
  76. Sesamsoße
  77. Mousse au Chocolat
  78. Süße Pfannkuchen
  79. Tiramisu
  80. Erdbeereis
  81. Erdbeershake
  82. Erdnusscreme
  83. Grießbrei
  84. Haselnusseis
  85. Schokoladeneis
  86. Fruchteis mit Tofu
  87. Bananen – Kokos – Eis
  88. Bananeneis
  89. Kokospudding
  90. Crêpes
  91. Orangen – Gewürzpfannkuchen
  92. Bananen-Pancakes
  93. Waldbeeren – Smoothie
  94. Schokoladen – Erdnussbutter – Tofu – Pudding
  95. Tofu-Frucht-Creme
  96. Cashew Creme
  97. Dinkelvollkornwaffeln
  98. Mikrowellen-Tassenkuchen
  99. Winterliches Orangensorbet
  100. Vanillepudding

 

 

 

Vegane Frikadellen

 

Zutaten

100 g Sojagranulat 2 Zwiebeln 2 EL Petersilie 1 TL mittelscharfer Senf 7 EL Semmelbrösel
3 TL gehäuft Sojamehl 2 TL edelsüßes Paprikapulver 2 Zehen Knoblauch 2 EL Sojasoße Öl zum Braten Salz und Pfeffer

 

 

Zubereitung

  1.  Sämtliche Zutaten gut durchkneten.
  2. Kräftig mit Salz und Gewürzen nach Bedarf abschmecken.
  3. Mittelgroße Frikadellen formen und in einer Pfanne in etwas Öl goldbraun braten.

 

 

Russischer Hackfleischtopf

 

Zutaten

150 g feines Sojagranulat (Sojageschnetzeltes) 2 Stangen Lauch 2 große Zwiebeln 1 Liter Gemüsebrühe 5 EL Tomatenmark 1 EL mittelscharfer Senf 1 TL Salz
1 TL Zucker 1 TL edelsüßes Paprikapulver 250 ml Sojasahne eventuell Harissa Pfeffer

 

Zubereitung

  1. Das Sojageschnetzelte nach Packungsanweisung zubereiten.
  2. In der Zwischenzeit den Lauch in Streifen schneiden und die Zwiebeln würfeln.
  3. Braten Sie die Zwiebeln in Öl an und fügen Sie das Sojageschnetzelte hinzu.
  4. Den Lauch mit dem Tomatenmark, der Brühe, dem Senf und den Gewürzen zum Sojageschnetzelten hinzugeben. Ca. 15 Minuten köcheln lassen und dabei mehrfach rühren.
  5. Abschließend die Sojasahne unterrühren. Für etwas mehr Schärfe fügen Sie noch etwas Harissa hinzu.

 

 

Tortellini mit Räuchertofu-Spinat-Füllung

 

Zutaten

Zutaten für den Teig: 200 g Hartweizengrieß 1 Tasse Weizenmehl 1 Tasse kaltes Wasser etwas Salz

Zutaten für die Füllung: 175 g Räuchertofu 100 g tiefgekühlter Blattspinat 1 Zehe Knoblauch etwas Basilikum, frisch oder tiefgekühlt etwas Salz etwas Wasser nach Bedarf Paniermehl

 

 

Zubereitung des Teiges

  1. Hartweizengrieß, Mehl, Wasser und Salz per Hand miteinander verkneten, bis ein fester, möglichst nicht mehr klebriger Teig entstanden ist.
  2. Sollte der Teig zu klebrig sein, fügen Sie bitte etwas mehr Mehl hinzu, oder Wasser, falls er zu trocken ist.
  3. Den fertigen Teig in Frischhaltefolie wickeln und für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank legen.

 

 

Zubereitung der Füllung

  1. Den etwas zerkleinerten Räuchertofu, den aufgetauten Spinat, die Knoblauchzehe und die Gewürze in eine hohe Schüssel geben und mit einem Mixer zerkleinern.
  2. Anschließend mit Paniermehl für eine nach Belieben feste Konsistenz sorgen.
  3. Nehmen Sie nun den Teig aus dem Kühlschrank und legen ihn auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünn aus.
  4. Aus dem Teig Kreise mit einem Durchmesser von ca. 5 cm ausstechen, z.B. mit einem Trinkglas.
  5. Falls die Teigkreise noch nicht dünn genug sind, diese mit der Hand noch ein bisschen vergrößern.
  6. In die Mitte jedes Kreises eine etwa haselnussgroße Menge der Füllung legen und den Rand mit etwas Wasser befeuchten.
  7. Nun wird der Teigkreis zu Tortellini geformt: Zunächst faltet man den Kreis über die Füllung hinweg zu einem Halbkreis und drückt dabei die Ränder gut an. Die Füllung sollte nun komplett eingeschlossen sein.
  8. Den gefüllten Halbkreis bringt man anschließend in Mondform, das geht zum Beispiel ganz gut, indem man ihn um den eigenen Finger herum faltet; noch in diesem Arbeitsschritt werden dann die beiden Enden aneinandergedrückt, sodass die Tortellini in der typischen Form bleiben.
  9. Die Tortellini dürfen vor dem Kochen nicht aufeinanderliegen, da sie sonst eventuell aneinanderkleben.
  10. Die Tortellini in kochendem Salzwasser etwa 5-8 Minuten kochen.

 

  • Tipp: Kann man auch mit Vollkornmehl zubereiten.

 

 

Bulgurcurry

Bulgur ist ein vorgekochter (hydrothermisch vorbehandelter) Weizen. Er wird hauptsächlich aus Hartweizen hergestellt und ist ein Hauptnahrungsmittel in der Türkei und im Vorderen Orient. Bulgur kann z. B. wie Reis mit verschiedenem Gemüse gekocht werden. Auch kann er ähnlich wie der Couscous in Nordafrika, gedämpft oder nach Einweichen ohne Kochen, als Taboulé oder als Kısır (Bulgursalat) verzehrt werden. Bulgur ist ebenfalls eine wichtige Zutat für das Gericht Çiğ Köfte, das insbesondere im Südosten der Türkei verbreitet ist.

 

Zutaten

1 Paket grober Bulgur 1 Dose Kokosmilch 4 Kartoffeln 1 Dose Kichererbsen 1 Zwiebel Currypulver
eventuell Currypaste eventuell Knoblauch eventuell Champignons

  

Zubereitung

  1. Bulgur wie auf der Packung beschrieben kochen.
  2. Kartoffeln schälen und kochen. Wenn der Bulgur und die Kartoffeln weich sind beides abgießen.
  3. In einer Pfanne die Zwiebeln und eventuell Knoblauch etwas anschwitzen. Falls Sie Champignons verwenden möchten, diese auch ein bisschen mit anbraten.
  4. Dann Kichererbsen, Kartoffeln (in Scheiben oder Würfel geschnitten) mit dazugeben, verrühren und dann mit der Kokosmilch ablöschen.
  5. Viel Currypulver und eventuell Currypaste hinzugeben, bis es eine angenehme gelbe Farbe annimmt.
  6. Nun ca. 20 Minuten köcheln lassen.

 

 

Spinatnudelteig

 

Zutaten

200 g Weizenmehl, Typ 1050 200 g Hartweizengrieß 200 g tiefgekühlter Blattspinat 3 EL Olivenöl 1 TL Meersalz 80 ml Wasser

 

 

Zubereitung

  1. Den aufgetauten und gut getrockneten Blattspinat zusammen mit dem Salz sehr fein pürieren.
  2. Das Mehl mit dem Hartweizengrieß vermischen. In die Mitte eine Mulde drücken und das Spinatpüree und das Öl hineingeben. Mit dem Wasser gut verkneten, bis ein glatter Teig entstanden ist.
  3. Den Teig nun in Frischhaltefolie gewickelt 1 Stunde in den Kühlschrank legen.
  4. Der Teig kann nach Belieben zu Tagliatelle, Ravioli, usw. verarbeitet werden.

 

 

Chinakohl-“Hack”-Pfanne

 

Zutaten

125 g Sojagranulat 1 Kopf Chinakohl, in Streifen geschnitten 2 mittlere Zwiebeln 2 Knoblauchzehen 200 ml Sojasahne oder anderen pflanzlichen Sahneersatz nach Bedarf kochendes Wasser Pflanzenöl Salz und Pfeffer Sojasoße

 

Zubereitung

  1. Bestreuen Sie das Sojagranulat mit Salz, begießen Sie es dann mit reichlich kochendem Wasser und lassen Sie es ca. 1/2 Stunde ziehen. Es sollte dann sehr weich sein.
  2. Anschließend gut ausdrücken und in einer großen Pfanne in heißem Öl anbraten. Mit Salz, Pfeffer und eventuell mit Sojasoße würzen.
  3. Schälen Sie die Zwiebel und den Knoblauch und würfeln Sie beides klein.
  4. Die klein gewürfelten Zwiebeln hinzugeben und mitschmoren lassen, bis sie glasig sind. Dann den ebenfalls klein gewürfelten Knoblauch hinzugeben und für ca. 1 – 2 Minuten weiterschmoren.
  5. Den in Streifen geschnittenen Chinakohl hinzugeben, Deckel auf die Pfanne und ca. 5 – 10 Minuten bei mittlerer Hitze garen. Zum Schluss die Sahne hinzugeben, noch einmal erhitzen und abschmecken. Fertig!

 

 

Landleberwurst

 

Zutaten

200 g kleine braune Linsen 1/2 Stange klein gehackten Lauch 250 g Sonnenblumenkerne 1 Stängel Rosmarin 3 EL Mandelmus 1 Schuss Distelöl
1-2 TL Majoran, getrocknet 1 Zitrone, abgeriebene Schale davon 1 Schuss Apfeldicksaft nach Bedarf Hefeflocken etwas Kräutersalz etwas Pfeffer etwas Muskat

 

 

Zubereitung

  1. Kochen Sie die Linsen und den Lauch ca. 25 Minuten in Wasser (das Wasser sollte die Linsen knapp bedecken). Anschließend abkühlen lassen und pürieren.
  2. Die Sonnenblumenkerne ohne Fett leicht rösten und mit dem Rosmarin sehr fein mahlen.
  3. Mandelmus mit etwas Wasser glattrühren, die restlichen Zutaten unter das Mandelmus rühren, gut vermischen und je nach Bedarf Hefeflocken dazu mischen.

 

 

Spaghettini mit Kirschtomaten und Balsamico

Aceto Balsamico oder Balsamessig ist ein Essig aus der italienischen Provinz Modena oder der Region Emilia-Romagna. Er zeichnet sich durch eine dunkelbraune Farbe und einen süßsauren Geschmack aus. Er wird ohne Balsampflanzen hergestellt, der Name verweist auf den wohlriechenden Charakter (Balsam bedeutet „Wohlgeruch“) dieses Essigs. Bei Balsamessig ist zwischen dem nach althergebrachter Art hergestellten „Aceto Balsamico Tradizionale di Modena“ und dem Massenprodukt „Aceto Balsamico di Modena“ zu unterscheiden.

 

Zutaten

400 g dünne Spaghetti, (Spaghettini) 8 EL Olivenöl 2 getrocknete kleine Chilischoten 15 Blätter Basilikum 2 EL Balsamico 25 Kirschtomaten Zucker Kräuter der Provence etwas Salz und Pfeffer Parmesan, so viel sie wollen

 

Zubereitung

  1. Erhitzen Sie das Olivenöl in einer Pfanne.
  2. Die Kirschtomaten halbieren und im Olivenöl anbraten, mit Salz und Pfeffer würzen. Chili darüber zerbröseln und 1 gute Prise Zucker dazugeben.
  3. Den Balsamico und die Kräuter der Provence hinzugeben.
  4. Die Pfanne zudecken und bei kleiner Hitze etwas köcheln lassen.
  5. Sobald die Tomaten weich sind, zerdrücken Sie diese bitte leicht mit der Gabel.
  6. Die Spaghettini nach Packungsanweisung bissfest kochen und abgießen. Sofort mit den geschmorten Tomaten vermengen, das Basilikum in feine Streifen schneiden und darüber streuen.

 

  • Tipp: Frisch geriebenen Parmesan drüber.

 

 

Rohkost-Lasagne

Nach einer weniger verbreiteten Theorie soll es einen englischen Ursprung für die Lasagne geben: Im Forme of Cury, einer Rezeptesammlung der Köche am Hofe König Richards II. von England aus dem 14. Jahrhundert, wird das Gericht „loseyns“ (ausgesprochen „lasan“) beschrieben, das ebenfalls geschichtete und mit Käse überbackene Nudelplatten beinhaltet.

 

Zutaten

2 kleine Knollensellerie 2 kleine Rote Bete 2 EL Apfelessig 2 mittlere Möhren 18 getrocknete Tomaten 2 EL Haselnüsse 4 EL Olivenöl 2 Handvoll Pinienkerne 1,5 TL frisch gemahlener schwarzer Pfeffer 4 Handvoll Basilikum 2 Handvoll Sonnenblumenkerne 2 Handvoll Kürbiskerne 2 Msp. Chilipulver 1,5 TL Salz 2 kleine Knoblauchzehen Wasser

 

 

Zubereitung

  1. Die Rote Bete in feine Scheiben schneiden und mit Apfelessig übergießen und stehen lassen.
  2. Für das rote Pesto die getrockneten Tomaten fein schneiden.
  3. Die Pinienkerne, 1 EL Olivenöl, Chilipulver und etwas Wasser zu den getrockneten Tomaten geben und mit dem Stabmixer pürieren.
  4. Für das grüne Pesto die Basilikumblätter, die Haselnüsse und die Knoblauchzehe fein schneiden. Die Sonnenblumen- und Kürbiskerne, 1 EL Olivenöl, Salz und schwarzen Pfeffer sowie etwas Wasser dazugeben. Das grüne Pesto durch mehr Wasserzugabe flüssiger machen als das rote Pesto.
  5. Die Möhren und den Sellerie in sehr feine Scheiben schneiden.
  6. Jetzt etwas von dem grünen Pesto auf die Teller geben und in der Fläche verteilen. Darauf in Schichten das Gemüse und immer wieder zwischen die Gemüseschichten abwechselnd das rote und grüne Pesto verteilen.
  7. Falls Sie die Rohkost-Lasagne als Vorspeise machen wollen, dann reicht die angegebene Menge für 4-6 Personen.

 

 

Spaghetti mit Zuckerschoten und Kirschtomaten

 

Zutaten

400 g Spaghetti 260 g Zuckerschoten 20 kleine Kirschtomaten 2 Knoblauchzehen 4 große frische Chilischoten 4 Lauchzwiebeln Olivenöl zum Braten

 

Zubereitung

  1. Zuckerschoten ggf. abfädeln.
  2. Lauchzwiebeln in dünne Ringe schneiden, Knoblauch schälen und klein hacken, Chilischoten halbieren, entkernen und quer in ganz dünne Streifen schneiden, Kirschtomaten halbieren.
  3. Nun kochen Sie die Nudeln in Salzwasser al dente.
  4. Währenddessen die Zuckerschoten in reichlich Olivenöl leicht anbraten, dann die restlichen Zutaten zugeben und nur noch gut erhitzen.
  5. Die gekochten Spaghetti untermischen und servieren.

 

 

Gefüllte Paprikaschoten mit Grünkern

Grünkern (auch „Badischer Reis“ genannt) ist das Korn des Dinkels, das halbreif geerntet und unmittelbar darauf künstlich getrocknet wird. Ursprünglich wurde der Dinkel als Reaktion auf Schlechtwetterperioden, welche die Ernte vernichteten, vor der Reife (in der sogenannten „Teigreife“ mit ca. 50 % Kornfeuchte) geerntet. Da die getrockneten Kerne − mit Wasser gekocht − wohlschmeckend waren, entwickelte sich die Tradition, einen Teil des Dinkels bereits als grünes Korn zu ernten.

 

Zutaten

3 Paprikaschoten 150 g Grünkern 320 ml Gemüsebrühe 3 mittlere Zwiebeln 3 EL Tomatenmark
Salz und Pfeffer 200 ml passierte Tomaten Basilikum Paprikapulver Harissa

 

 

Zubereitung

  1. Heizen Sie den Backofen auf 170 Grad vor.
  2. Die Paprikaschoten “köpfen” und aushöhlen. Den Deckel bitte aufheben.
  3. Den grünen Stiel aus dem Deckel herausschneiden, so dass aus dem Deckel ein Kranz wird.
  4. Geben Sie den Grünkern in einen Topf, gießen heiße Gemüsebrühe über ihn und lassen alles 5 Minuten bei schwacher Hitze und ständigem Rühren quellen.
  5. Den Grünkern mit Tomatenmark und den Gewürzen kräftig abschmecken. Die Zwiebelringe zum Schluss unterheben. Von der Herdplatte nehmen.
  6. Die passierten Tomaten mit Basilikum, Salz und Pfeffer abschmecken und in eine Auflaufform gießen.
  7. Die Paprikaschoten mit der Grünkernmasse füllen, Kranzdeckel oben drauflegen und in die Tomatensoße setzen.
  8. Alles in den Ofen schieben und ca. 20 – 25 Minuten backen.
  9. Falls der Paprikakranz zu braun werden sollte, einfach Alufolie drüberlegen.

 

  • Tipp: Dieses Rezept eignet sich auch hervorragend als Beilage.

 

 

Apfel-Rotkohl

 

Zutaten

1 Rotkohl 1 Apfel 1 TL Salz 1 TL Zucker 1 Pr. Pfeffer

 

Zubereitung

  1. Schneiden Sie den Rotkohl klein und kochen ihn 20 Minuten mit dem Zucker, dem Salz und Pfeffer.
  2. Schneiden Sie den Apfel in Stücke und geben ihn nach 10 Minuten zum Rotkohl.
  3. Überflüssiges Wasser nach der Kochzeit abgießen. Fertig!

 

 

Auberginenragout

 

Zutaten

1 kleine Aubergine (ca. 300g) 1 kleine Zwiebel 3 Frühlingszwiebeln 1-2 Knoblauchzehen 1/2 Chilischote 1 EL Tomatenmark 1/2 Tasse Gemüsebrühe 500 g Tomaten-Passata 1 EL Essig 1/2 TL getrocknetes Basilikum 1/2 TL getrockneter Majoran 1 TL Paprikapulver 1 Pr Cayennepfeffer 1 Pr Pfeffer und Salz 6 Blätter frisches Basilikum Olivenöl

 

 

Zubereitung

  1. Würfeln Sie die Aubergine.
  2. Zwiebel schälen, achteln.
  3. Schneiden Sie die Chilischote in dünne Ringe.
  4. Nun die Aubergine, die Zwiebel und den Chili in reichlich Olivenöl anbraten. Tomatenmark hinzugeben und anrösten. Anschließend mit Essig ablöschen.
  5. Gemüsebrühe hinzugeben.
  6. Schälen Sie den Knoblauch und schneiden ihn in dünne Scheiben. Hinzugeben.
  7. Tomaten-Passata, Gewürze und getrocknete Kräuter hinzugeben.
  8. Wurzeln und dunkelgrüne Enden der Frühlingszwiebeln entfernen, weiße und hellgrüne Teile in Ringe schneiden, hinzugeben.
  9. Bei niedriger Stufe 10-15 Minuten köcheln.
  10. Mit Salz und Olivenöl abschmecken.

 

  • Tipp: Mit Nudeln, Reis, Hirse, Quinoa o.ä. servieren. Basilikumblätter in Streifen schneiden und drüberstreuen.

 

 

Auberginenspaghetti

 

Zutaten

250g Spaghetti 1 kleine Aubergine (etwa 200 g) 1 Zwiebel 1 EL Margarine 1 EL Hefeflocken 1/2 T Sojamilch Pfeffer und Salz

 

Zubereitung

  1. Zwiebel schälen, in Ringe schneiden.
  2. Margarine mit etwas Salz zerlassen, Zwiebel darin andünsten.
  3. Aubergine längs in dünne Scheiben und die Scheiben ebenfalls längs in sehr dünne Streifen (etwa 2 mm dick) schneiden.
  4. Zu den Zwiebeln geben und anbraten.
  5. Spaghetti in reichlich Salzwasser bissfest garen und anschließend abgießen.
  6. Wenn die Auberginen gar sind rühren Sie bitte die Hefeflocken unter.
  7. Sojamilch hinzugießen und etwas einkochen.
  8. Mit den Spaghetti vermischen.

 

  • Tipp: Die angegebene Menge Spaghetti ist so viel, wie in einen Ring aus Daumen und Zeigefinger passt.

 

 

Blumenkohl auf Nudeln

 

Zutaten

1 Blumenkohl (etwa 500 g) 2 EL Margarine 1 EL Mehl 1/2 T Sojamilch 3 EL Zitronensaft 1 geh. EL Kartoffel- oder Maisstärke 2 EL Hefeflocken 250g Bandnudeln, Farfalle o.ä. 1 EL Vermicelli (Fadennudeln) oder zerbrochene Bandnudeln Salz

 

 

Zubereitung

  1. Blumenkohl in kleine Röschen teilen und Stiele kreuzweise einschneiden.
  2. Mit leicht gesalzenem Wasser bedeckt 10-12 Minuten nicht zu weichkochen (Strunk ebenfalls mitkochen).
  3. 1 EL Margarine in einer Pfanne zerlassen, Mehl einrühren, bis es sich mit der Margarine verbunden hat.
  4. Langsam das Gemüsekochwasser zugießen und dabei glattrühren.
  5. Auf die Hälfte einkochen lassen.
  6. Bandnudeln bzw. Farfalle in gesalzenem Wasser bissfest garen.
  7. Vermicelli oder zerbrochene Bandnudeln ungekocht in 1/2 EL Margarine rösten.
  8. Stärke mit der Milch anrühren und mit Zitronensaft und 1 TL Salz zur Soße geben.
  9. Erneut aufkochen lassen, Hefeflocken und 1/2 EL Margarine einrühren.
  10. Blumenkohlröschen auf einem Nudelbett anrichten, Soße und geröstete Nudeln darüber geben.

 

  • Tipp: Statt Zitronensaft 1-2 TL Senf verwenden. Pellkartoffeln statt Nudeln.

 

 

Curry-Nudelpfanne

 

Zutaten

250g Spaghetti 1 TL Kurkuma 1 Zwiebel 3 kleine Zucchini 250-300g Champignons 1 TL gemahlenen Kreuzkümmel 1 gestr. EL Currypulver 4 EL Schnittlauch oder Petersilie (frisch oder TK) 2 EL Sojasoße Sesamöl zum Anbraten Pfeffer und Salz

 

Zubereitung

  1. Spaghetti in vier Teile brechen (vierteln), kochen und dabei Kurkuma ins Kochwasser geben.
  2. Champignons und Zucchini in dünne Scheiben schneiden.
  3. Die Zwiebel in halbe Scheiben schneiden, mit 1 EL Öl auf höchster Stufe 2 Minuten anbraten.
  4. Champignons dazugeben und 3 Minuten mitbraten.
  5. Zucchini, Kreuzkümmel, Currypulver hinzugeben und 3-5 Minuten braten.
  6. Spaghetti, Sojasoße, Pfeffer, Schnittlauch/ Petersilie dazugeben und gut vermischen.

 

  • Tipp: Schmeckt anstatt mit Zucchini auch mit 1/2 Hokkaido-Kürbis.

 

 

Dampfnudeln

 

Zutaten

2 T Mehl 2 T lauwarme Sojamilch 1 EL Zucker 1/2 Würfel Hefe 1 EL Margarine
1 vegane Vanillesoße

 

 

Zubereitung

  1. Für die Hefeklöße das Mehl in eine Schüssel geben und eine Mulde in der Mitte formen.
  2. 1/2 T Sojamilch zur Hälfte in die Mulde gießen, den Zucker und die zerbröckelte Hefe hinzugeben.
  3. Langsam mit dem umliegenden Mehl verkneten, dabei knapp 1/2 T Sojamilch zugeben bis ein fester Hefeteig entstanden ist.
  4. Aus dem Teig 4 Kugeln formen, diese auf eine bemehlte Unterlage setzen und ca. 20 Minuten an einem warmen und zugfreien Ort gehen lassen.
  5. Danach in eine große Pfanne mit Deckel restliche Sojamilch und Margarine geben und erwärmen.
  6. Wenn die Sojamilch so warm ist, dass die Margarine sich aufgelöst hat, die Hefeklöße hineinsetzen und mit dem Deckel verschließen.
  7. Die Milch aufkochen lassen und dann bei mittlerer Hitze noch ca. 10 Minuten weiter köcheln lassen.
  8. Die fertigen Dampfnudeln auf zwei Teller setzen und die Vanillesoße darüber geben.

 

  • Tipp: Als Hauptgericht für zwei, als Dessert für vier Personen. Dazu passt auch Frisches Obst oder Kompott.

 

 

Kartoffelgulasch

 

Zutaten

4 Kartoffeln 2 Zwiebeln 1 rote Paprikaschote 1 gelbe Paprikaschote 2 Knoblauchzehen 2 T Gemüsebrühe 2 EL Tomatenmark 1 EL Essig 1 EL Margarine (optional) Paprikapulver Pfeffer Petersilie Selleriekraut (optional) Öl

 

Zubereitung

  1. Kartoffeln und Zwiebeln schälen und in mundgerechte Stücke schneiden.
  2. Paprika putzen und in mundgerechte Stücke schneiden.
  3. Alles zusammen nun In Öl andünsten.
  4. Tomatenmark zugeben, anrösten.
  5. Mit Essig und Gemüsebrühe ablöschen.
  6. Restliche Zutaten hinzugeben (aber: Kräuter erst kurz vor Ende der Kochzeit), bei mittlerer Hitze ca.20 Minuten kochen, bis die Kartoffeln gar sind.

 

 

Kartoffelklöße

 

Zutaten

1 T kaltes Kartoffelpüree 1 T Mehl Sal

 

 

Zubereitung

  1.  Kartoffelpüree, Mehl und Salz verkneten, in vier Teile teilen und Klöße daraus formen.
  2. In reichlich siedendem Salzwasser geben, danach Hitze sofort runter stellen und bei schwacher Hitze ziehen lassen, bis die Klöße an die Oberfläche schwimmen.
  3. Mit dem Schaumlöffel herausnehmen.

 

  • Tipp: Sie können auch die Klöße vor dem Kochen mit Röstzwiebeln oder Weißbrot-Croutons füllen.

 

 

Kichererbsen-Bohnen-Eintopf

 

Zutaten

250 g Kichererbsen 1 T weiße Wachtelbohnen (oder Kidneybohnen usw.) 2 Zwiebeln 1 Paprika 1-2 Tomaten 1 EL Tomatenmark 3 Knoblauchzehen 2 EL Sojasoße 1/2 T Gemüsebrühe 1 Pr Zucker
Öl Salz Kräutersalz Pfeffer Paprikapulver

 

Zubereitung

  1. Kichererbsen und Bohnen über Nacht einweichen.
  2. Kichererbsen fast eine Stunde, Bohnen gut eine Stunde garkochen.
  3. Zwiebel schälen und würfeln.
  4. Paprika in Rauten schneiden.
  5. Tomaten würfeln.
  6. Zwiebeln in etwas Öl glasig dünsten.
  7. Paprika dazugeben und anbraten.
  8. Tomatenmark auf dem Topfboden mit dem Zucker anrösten.
  9. Bohnen und Kichererbsen hinzugeben, mit Gemüsebrühe ablöschen.
  10. Knoblauch schälen und fein hacken und zu den Tomaten dazugeben.
  11. Mit Sojasoße, Salz und den Gewürzen abschmecken.

 

 

Kürbisragout

 

Zutaten

1/2 Hokkaido-Kürbis 1 T Sojamilch 2 EL Margarine 2 EL Mehl 1 EL Hefeflocken 1 Pr Muskat Salz

 

 

Zubereitung

  1. Kerne und Fasern aus dem Kürbis entfernen und in zirka 2×2 Zentimeter große Stücke schneiden.
  2. Margarine in einem Topf zerlassen und den Kürbis darin andünsten.
  3. Mehl einrühren, bis es sich mit der Margarine verbunden hat.
  4. Langsam Sojamilch hinzugeben. Dabei fleißig rühren, damit sich keine Klümpchen bilden werden.
  5. Hefeflocken dazu und mit Salz und Muskat abschmecken.
  6. 10-15 Minuten auf kleiner Flamme köcheln lassen, bis die Kürbiswürfel weich sind. Ab und zu umrühren. Fertig!

 

 

Schnetzel-Pfanne

 

Zutaten

100 g grobes Soja-Schnetzel 1 Glas Mais 1 Glas Kidneybohnen 1 große Zwiebel, klein geschnitten 2-4 Knoblauchzehen, klein geschnitten Öl Kräutersalz, Pfeffer Curry, Paprika, Kurkuma Soja-Soß Kräutersenf Hefebrühe Hefeflocken

 

Zubereitung

  1. Die Soja-Schnetzel nach Packungsanweisung mit Wasser und Sojasoße einweichen.
  2. Die Zwiebel und den Knoblauch in Öl anbraten. Die Schnetzel mit dem Einweichwasser in die Pfanne hinzugeben.
  3. Mit den Gewürzen, Senf und der Hefebrühe abschmecken, dann den Mais und die Bohnen hinzufügen. Eventuell noch etwas Soja-Soße hinzugeben.
  4. Zum Schluss mit Hefeflocken bestreuen und nochmals gut durchrühren.
  5. Mit Reis oder Nudeln servieren.

 

 

Gemüse-Paella

 

Zutaten:

1 Tasse Basmati Reis 2 Tassen Wasser 5 Stangenbohnen 1 Möhre 1 Zwiebel 100 g Champignons 250 g Erbsen aus dem Glas 1 Stange Lauch 1-2 Tomaten Öl

 

 

Zubereitung

  1. Kochen Sie den Reis in Wasser auf und dann lassen Sie ihn auf kleinster Stufe quellen.
  2. Die Gemüsesorten klein schneiden und in Öl anbraten.
  3. Mit Gewürzen nach Wahl abschmecken.
  4. Abschließend mischen Sie den Reis unter.

 

 

Spaghetti mit Knoblauch, Öl und Pfefferschote

 

Zutaten

400 g Spaghetti 4 Knoblauchzehen 1 getrocknete Pfefferschote 5 EL Olivenöl 2 EL Petersilie Salz

 

Zubereitung

  1. Die Spaghetti bissfest kochen.
  2. Hacken Sie den Knoblauch und die Petersilie.
  3. Knoblauch und die zerriebene Pfefferschote in Öl gelblich anrösten, salzen und die Petersilie darüber streuen.
  4. Mit den gegarten Spaghetti vermischen und sofort servieren.

 

 

Hokkaido-Kürbis Lasagne

Als Hokkaidokürbis werden mehrere von der japanischen Insel Hokkaidō stammende kleine Sorten des Riesenkürbisses bezeichnet. Es sind breitrunde, orangerote Speisekürbisse mit einem Gewicht von etwa 1 bis 2 Kilogramm, deren dünne Schale – anders als bei den meisten übrigen Kürbissorten – beim Kochen weich wird und mitverzehrt werden kann – die Kerne und Fasern sollten entfernt werden.

Das Fruchtfleisch hat ein nussiges Aroma ähnlich Maroni und eine stabile Konsistenz, obwohl es kaum spürbare Fasern enthält. Diese Kürbissorte passt sich vielen Geschmacksrichtungen an, harmoniert aber besonders gut mit Ingwer und Chili und kann vielseitig für Suppen, Aufläufe oder als Gemüse verwendet werden. Der Hokkaidokürbis kann auch roh gegessen oder in Salaten verwendet werden.

Die Kerne des Hokkaido werden getrocknet. Danach kann man sie aussäen oder verzehren. Die Dicke der Kernschale kann variieren, wodurch sie nicht immer schmackhaft sind.

 

Zutaten

1 Hokkaido-Kürbis 1 Zwiebel 150 g veganer Käse (z.B. Santeciano von Vegourmet) 6-8 Blätter frischen Grünkohl 200 g frische Kräuterseitlingen Lasagne-Blätter Vegane Gemüsebrühe Olivenöl Sojamilch Vegane Margarine oder Alsan Mehl Frische Muskatnuss Salz und Pfeffer

 

 

Zubereitung

  1. Den Kürbis zerteilen, entkernen und in kleine, 1-2 cm große Stücke schneiden.
  2. Putzen Sie die Kräuterseitlinge und schneiden Sie sie in Scheiben.
  3. Befreien Sie den Grünkohl von dem dicken Strunk und schneiden ihn in Streifen.
  4. Die Zwiebel kleinhacken, in einer Pfanne mit Olivenöl glasig andünsten.
  5. Die Grünkohlstreifen dazugeben und für einige Minuten anbraten. Dann zur Seite stellen.
  6. Etwas Olivenöl in einem großen Topf erhitzen, die Kürbisstücke und die Kräuterseitlinge hinzugeben. Mit ca. 200 ml Gemüsebrühe ablöschen und ca. 5 Minuten köcheln lassen.
  7. Reiben Sie nun den veganen Käse.
  8. Den Backofen auf ca. 180°C vorheizen.
  9. Für die Béchamelsoße ca. 250 ml Sojamilch mit 4-5 EL Margarine und 4-5 EL Mehl unter ständigem Rühren erhitzen. Je nach gewünschter Konsistenz etwas mehr Mehl oder Sojamilch hinzugeben.
  10. Die Soße mit Salz und Pfeffer und frisch geriebener Muskatnuss abschmecken.
  11. Nun eine eingefettete Auflaufform mit der ersten Schicht Lasagneblätter auslegen. Dann in der Reihenfolge Grünkohl, Kürbis-Pilze, Soße und Käse solange schichten, bis die Zutaten aufgebraucht sind oder die Auflaufform gefüllt ist. Am besten mit Lasagneblättern abschließen und dann nochmals Béchamelsoße und veganen Käse draufgeben.
  12. Die Lasagne für ca. 20-30 Minuten in den Backofen geben.

 

 

Chili-Spinat-Risotto mit Zitronengras

  • Risotto ist ein norditalienisches Breigericht aus Reis, das in vielen Variationen zubereitet werden kann.

 

Zutaten

300-400 g frischen Baby-Spinat 1-2 rote Chilischoten 1 Bio-Zitrone
2 Stängel Zitronengras 300 g Risotto Reis 1 große Schalotte 2 Knoblauchzehen 1200 ml vegane Gemüsebrühe 300 ml veganer alkoholfreier Weißwein 70g frisch geriebenen veganer Käse etwas Salz und Pfeffer Olivenöl Chilifäden

 

Zubereitung

  1. Waschen Sie den Babyspinat und schneiden ihn in feine Streifen.
  2. Schalotten und Knoblauch fein würfeln.
  3. Zitronenschale abreiben und anschließend die Zitrone auspressen.
  4. Entkernen Sie nun die Chilis und schneiden Sie sie klein.
  5. Zitronengras waschen und putzen und aus jeder Stange einen Knoten bilden.
  6. Nun dünsten Sie die Schalotten und den Knoblauch in Olivenöl an. Den Reis hinzufügen und gut umrühren.
  7. Nach 1 Minute dann den Weißwein hinzufügen und einköcheln lassen.
  8. Jetzt die Zitronengras-Knoten hinzugeben, dann schrittweise Gemüsebrühe hinzufügen und Risotto unter ständigem Umrühren für ca. 20 Minuten garen.
  9. Entfernen Sie ca. 5 Minuten vor Ende der Garzeit das Zitronengras und fügen die abgeriebene Zitronenschale sowie die Spinatblätter hinzu.
  10. Das Ganze gut umrühren und mit dem Zitronensaft, Salz, Pfeffer und Chilifäden abschmecken.
  11. Vor dem Servieren den geriebenen Käse unterrühren und nochmals abschmecken. Guten Appetit!

 

 

Pasta Bavette mit frischer Minze an Erbsensoße

 

Zutaten

500 g Pasta Bavette 1 Bund frische Minze 300 g TK-Erbsen 1 große Fenchelknolle 1 Zwiebel 100 g veganer Käse 1 Zitrone 150 ml Weißwein 1 Päckchen Sojasahne etwas Salz und Pfeffer Olivenöl

 

 

Zubereitung

  1. Waschen Sie die Fenchelknolle und hobeln Sie diese mit dem Hobel in feine Streifen klein.
  2. Die Minzblätter von den Stielen abtrennen und grob hacken.
  3. Die Zwiebel fein hacken, den Käse reiben, die Zitrone auspressen.
  4. Die Zwiebel in Olivenöl andünsten und rund die Hälfte der TK-Erbsen hinzugeben. Die restlichen Erbsen kurz in kochendem Wasser garen.
  5. Nun alles mit Weißwein ablöschen und für einige Minuten einköcheln lassen.
  6. Fügen Sie die Sojasahne hinzu und pürieren Sie das Ganze fein. Je nach Konsistenz noch etwas Wasser, Sahne oder Weißwein hinzugeben.
  7. Die Nudeln nach Packungsanleitung garen, dann mit der Erbsensoße, den Fenchelscheiben, dem Käse und den Minzblättern vermischen.
  8. Mit Zitronensaft, etwas Salz und Pfeffer abschmecken.
  9. Die Erbsen, die Sie separat gegart haben, darüber streuen und alles mit ein wenig Grün garnieren.

 

 

Pilz Burger

 

Zutaten

500 g Champignons 1 bis 2 Zwiebeln 2 EL Sonnenblumenöl 2 Knoblauchzehen 2 Scheiben trockenes Weißbrot 1 TL grober mittelscharfer Senf 60 g Cashewkerne 1 EL gehackte Petersilie 1 Ei- Ersatz (erhältlich im Reformhaus) 2 EL Paniermehl 4 Hamburger Brötchen etwas Salz schwarzer Pfeffer aus der Mühle Salatblätter

 

Zubereitung

  1. Die Champignons putzen und in grobe Stücke hacken.
  2. Nun schälen Sie die Zwiebel und würfeln diese in feine Stücke.
  3. Den Knoblauch ebenfalls schälen und mit einer Knoblauchpresse durchpressen.
  4. Jetzt erhitzen Sie das Sonnenblumenöl in einer Pfanne und geben die Zwiebelwürfel und den gepressten Knoblauch dazu. Diese lassen sie darin andünsten. Achten Sie aber bitte darauf, dass Sie beides nicht zu braun werden lassen!
  5. Die Champignons hinzugeben und alles unter Wenden bei großer Hitze kurz anbraten.
  6. Nun geben Sie die Zutaten aus der Pfanne in eine Schüssel und lassen diese etwas abkühlen.
  7. Als nächstes die Weißbrotscheiben gut zerkrümeln.
  8. Von den Cashewkernen vier zur Seite legen, den Rest fein hacken.
  9. Die Brotkrümel mit Senf, Eiersatz, die Cashewkerne, Salz, Pfeffer und 1 EL Paniermehl zur Champignonmasse in die Schüssel geben und vermischen die Zutaten gut.
  10. Nun wieder etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und mit feuchten Händen vier Burger formen. Falls die Masse für ihre Bedürfnisse zu feucht ist, geben Sie einfach noch etwas Paniermehl hinzu.
  11. Im heißen Fett von beiden Seiten goldbraun braten.
  12. Die Brötchen aufschneiden und jedes mit Salatblättern und Burger, Käse und Hamburgersoße belegen, mit Cashewnuss garnieren und servieren. Dazu nach Wunsch auch Ketchup und Hamburger Käse.

 

 

Tofuschnitzel

 

Zutaten

400g Tofu 50g gemahlene Mandeln 1/2 Zitrone 4 El Öl etwas Salz und Pfeffer etwas Muskat

 

 

Zubereitung

  1. Schneiden Sie den Tofu in Scheiben und pressen Sie die Zitrone aus. Den Zitronensaft geben Sie bitte in einen tiefen Teller.
  2. Für die Panade mischen Sie etwas Salz, Pfeffer, Muskat und die Mandeln in einem zweiten tiefen Teller.
  3. Nun werden die Tofuscheiben erst in dem Zitronensaft getränkt und anschließend in der Mandelmischung gewälzt.
  4. Die Schnitzel in Öl gut knusprig braten. Schon fertig!

 

 

Bohnenburger

 

Zutaten

250g Kidneybohnen 4 EL Haferflocken 1 große Möhre 1 große Zwiebel 1 Knoblauchzehe 2 EL Olivenöl schwarzer Pfeffer gemahlener Koriander Petersilie Thymian Salz Optional: Mehl oder Glutenpulver

Zum Belegen der Burger: 4 Burger-Brötchen 2 Avocados 1-2 Tomaten Rucola Mango-Balsamico-Senf (Sie können natürlich die Burger so belegen, wie Sie es möchten)

 

Zubereitung

  1. Die Zwiebel schälen, in kleine Würfel schneiden und in einer Pfanne mit heißem Öl anbraten bis sie glasig ist.
  2. Die Kidneybohnen mit der gepressten Knoblauchzähe, die zuvor angebratene Zwiebel, der Möhre (gerieben) und den restlichen Zutaten für die Burger in eine Schale geben.
  3. Die Masse zerstampfen oder etwas pürieren. Es ist dabei nicht schlimm wenn die Bohnen-Masse nicht komplett fein geworden ist und kann nach dem Pürieren ruhig noch ein paar Stücke enthalten. Wer eine etwas festere Masse möchte kann noch etwas Glutenpulver oder Mehl hinzugeben.
  4. Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und jeweils 1/4 der Masse mit einer Kelle hineingeben und etwas plattdrücken.
  5. Die Burger erst von einer Seite durchbraten, anschließend wenden und von der anderen Seite anbraten.
  6. Jeweils eine der Brötchenhälften mit Mango-Balsamico-Senf bestreichen und mit den Avocados, Rucola, und Tomatenscheiben belegen.

 

 

Nochmal ein Burger, nur anders

 

Zutaten

250 g Räuchertofu 50 g Erdnüsse 4 Burger Brötchen 2 Bananen 2 EL Sojasoße 2 EL Sesampaste 1 Zwiebeln 1 Knoblauchzehen 50 g Mehl 1 Fleischtomate 1/2 Gurke 1 EL Senf Zucker Erdnussbutter
Salz und Pfeffer nach Bedarf Eisbergsalat

 

 

Zubereitung

  1. Eine halbe Banane, die Zwiebel, die Erdnüsse sowie den Knoblauch klein hacken. In einer Schüssel mit dem Mehl, Senf, Sojasoße und Sesampaste vermischen.
  2. Den Räuchertofu klein hinzu bröseln, mit Salz und Pfeffer würzen und alles gut verkneten, bis eine schöne Masse entsteht.
  3. 4 Burgerbratlinge daraus formen und diese von beiden Seiten mit etwas Mehl bestäuben.
  4. Erhitzen Sie nun in einer großen Pfanne Öl und braten die Burger von beiden Seiten knusprig an. Seien Sie aber beim Wenden vorsichtig, denn die Burger sind am Anfang noch nicht ganz so stabil.
  5. Parallel dazu Zucker nach Belieben in einer zweiten Pfanne karamellisieren.
  6. Unterdessen die übrigen 1 ½ Bananen in dünne Scheiben schneiden und diese dann in den karamellisierten Zucker geben. Herd ausschalten und die Bananen rausnehmen.
  7. Rösten Sie nun die Burger Brötchen im Ofen oder auf dem Toaster an. Erdnussbutter nach Belieben drauf streichen, mit Eisbergsalat, Tomaten- und Gurkenscheiben nach Belieben belegen und die Burger drauflegen.
  8. Zum Schluss die karamellisierten Bananen und den Deckel drauf.

 

 

Seitanschnitzel Zigeuner Art

 

Zutaten

2 Seitanschnitzel 6 EL Soja – Creme 2 EL Ajvar 1 Zwiebel 150 ml Gemüsebrühe 1 Paprikaschote 1 Glas Pusztasalat 1 Eiersatz 100 ml Weißwein Salz und Pfeffer Paprikapulver Tabasco Chilipulver passierte Tomaten Paniermehl

 

Zubereitung

  1. Paprikaschote waschen, entkernen und in dünne Streifen schneiden.
  2. Das Glas mit dem Pusztasalat abtropfen lassen.
  3. Die Seitanschnitzel panieren, würzen und von beiden Seiten anbraten. Anschließend warm stellen.
  4. Die Zwiebeln in der Pfanne glasig dünsten, danach die Paprika und den Puszta-Salat hinzugeben und die Sojacreme einrühren.
  5. Brühe, passierte Tomaten, Ajvar und den Weißwein dazugeben. Solange köcheln lassen, bis das Gemüse den gewünschten Biss hat.
  6. Zum Schluss würzen und die Seitan-Schnitzel in die Soße legen und kurz ziehen lassen.

 

 

Blumenkohlschnitzel

 

Zutaten

1 Blumenkohl 2 EL Mehl 2 Eier 50 g Paniermehl 100 g Butter Pfeffer aus der Mühle Salz

 

 

Zubereitung

  1. Den ganzen Blumenkohl waschen und diesen dann im Ganzen in Salzwasser kochen. Achten Sie darauf, dass der Blumenkohl nicht zu weich wird.
  2. Den abgetropften und erkalteten Blumenkohl in Scheiben schneiden.
  3. Das Mehl mit etwas Salz und Pfeffer in einem tiefen Teller mischen. Die Eier in einem zweiten tiefen Teller verquirlen, das Paniermehl in einen dritten tiefen Teller geben. Nun jede Blumenkohlscheibe erst im Mehl, dann im Ei und zuletzt im Paniermehl wenden.
  4. Die Blumenkohlschnitzel von beiden Seiten in der heißen Butter braten.

 

 

Tofu – Frikadellen

 

Zutaten

50 g festen Natur-Tofu 1 kleine Zwiebel 1 EL Sojamehl 2 EL Wasser nach Bedarf Salz und Pfeffer nach Bedarf Sojasoße eventuell Senf eventuell Paniermehl etwas Öl

 

Zubereitung

  1. Den Tofu abtropfen lassen und in einer Schüssel mit einer Gabel oder den Händen zerbröseln.
  2. Schälen Sie die Zwiebel und schneiden Sie sie in kleine Würfel.
  3. Das Sojamehl mit dem Wasser in einer separaten Schüssel anrühren und dann gemeinsam mit den Zwiebeln zum Tofu geben.
  4. Nach Bedarf mit Salz, Pfeffer, Sojasoße und Senf abschmecken und die Masse gut durchkneten.
  5. Formen Sie nun aus der Masse Frikadellen. Wenn die Masse nicht zusammenhält, geben Sie etwas Paniermehl hinzu und kneten erneut durch. Gegebenenfalls hilft es schon, etwas mehr von der Sojamehl-Wasser-Mischung dazu zu geben.
  6. Die Frikadellen in dem nicht zu stark erhitzten Öl braten. Sie sollten von beiden Seiten braun sein.

 

  • Tipp: Die Frikadellen schmecken sehr gut zu Gemüse und Kartoffelpüree.

 

 

Pommes aus dem Backofen

Der älteste bekannte Hinweis auf die Zubereitung von Pommes frites stammt aus dem Jahre 1781 von Joseph Gérard: „Die Einwohner von Namur, Huy und Dinant haben die Gewohnheit, in der Maas zu fischen, diesen Fang dann zu frittieren, um ihren Speisezettel zu erweitern (vor allem arme Leute). Wenn die Gewässer zugefroren sind und das Angeln nur schwer möglich ist, schneiden die Einwohner Kartoffeln in Fischform und frittieren diese dann. Diese Vorgehensweise ist mehr als hundert Jahre alt.

 

Zutaten

1 kg große Kartoffeln 2 TL edelsüßes Paprikapulver 1/2 TL Salz 1/2 TL gemischte und getrocknete Kräuter 3 EL neutrales Öl Knoblauchpulver

 

 

Zubereitung

  1. Schälen Sie die Kartoffeln und schneiden diese in Stäbchen. Dazu die geschälten Kartoffeln in Scheiben schneiden und diese dann aufeinandergelegt in Stäbchen zuschneiden.
  2. Die Kartoffelstäbchen kurz in Wasser legen.
  3. Vor dem eigentlichen Zubereiten gut abtropfen lassen und mit Küchenpapier trocken tupfen.
  4. Die Kartoffelstäbchen in eine Schüssel geben und mit Paprikapulver, Knoblauchpulver, Salz, Kräutern und Öl mit den Händen gut vermischen.
  5. Anschließend auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.
  6. Im vorgeheizten Backofen bei 200°C ca. 35 Minuten backen. Dann den Ofen auf 220°C hochschalten und die Pommes noch 10 Minuten bräunen lassen.
  7. Mit Salz abschmecken und servieren.

 

 

Curry – Gemüse mit Tofu

 

Zutaten

60 g Sultaninen 2 EL Öl 1 Zwiebel 1 Zehe Knoblauch 1 EL frischen Ingwer 2 TL Curry 1 TL Kreuzkümmel 1 TL gemahlenen Koriander 1 TL Kurkuma 1 TL Salz 250 g Karotten 2 rote Chilischoten 250 g Brokkoli 250 g Blumenkohl 250 g fester Tofu 1 Dose Kokosmilch 1 Limone 1 EL braunen Zucker 60 Cashewnüsse Sojasoße

 

Zubereitung

  1. Sultaninen ca. 20 Minuten in lauwarmem Wasser einweichen.
  2. Tofu in Würfel schneiden und mit Sojasoße beträufeln und abgedeckt ca. 10 Minuten ziehen lassen.
  3. Die Tofuwürfel nun in einer Pfanne mit 1 EL Öl kross anbraten, mit Sojasoße ablöschen und auf einem Teller beiseitestellen.
  4. Erhitzen Sie erneut Öl in einer Pfanne, fügen Sie die Zwiebel, Knoblauch und den Ingwer hinzu und dünsten alles 5 Minuten bei mittlerer Hitze.
  5. Gewürze und Salz darüber streuen. 5 Minuten unter Rühren mitdünsten.
  6. Die Mischung nun in einen Topf geben.
  7. Die eingeweichten Sultaninen abgießen, abtropfen lassen und mit den Karotten, Peperoni, Brokkoli, Blumenkohl und Tofu in den Topf dazugeben.
  8. Mit Kokosmilch aufgießen und 15-20 Minuten bei kleiner Hitze garen, bis das Gemüse fast weich ist.
  9. Currygemüse mit Limonensaft und braunem Zucker abschmecken.
  10. Cashewnüsse darüber streuen und sofort anrichten.

 

 

Indischer Linseneintopf

 

Zutaten

2 EL Öl 2 TL Curry 1 Bund Frühlingszwiebeln 400 ml Gemüsebrühe 1 Stück frischen Ingwer, walnussgroß 2 Knoblauchzehen 200 ml Kokosmilch 250 g rote Linsen 2 Paprikaschoten 2 Prisen Pfeffer 1 TL Salz 1 TL Senfsamen 1 kl. Glas geschälte Tomaten

 

 

Zubereitung

  1. Den Knoblauch und den Ingwer klein hacken, die Frühlingszwiebeln in Ringe und die Paprika in Würfel schneiden.
  2. Das Currypulver und die Senfsamen in einem heißen Topf rösten.
  3. Dann Öl, Knoblauch und Ingwer hinzugeben. Kurz anbraten und anschließend die Linsen sowie die Paprikawürfel hinzugeben und ebenfalls kurz anbraten.
  4. Mit der Gemüsebrühe ablöschen und zum Kochen bringen.
  5. Die geschälten Tomaten und die Kokosmilch hinzugeben und bei kleiner Hitze ca. 15 – 20 Minuten köcheln lassen, bis die Linsen weich sind.
  6. Zum Schluss die Frühlingszwiebeln untermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

 

 

Hack – Nudel – Auflauf

 

Zutaten

1 Zucchini 1 Karotte 1 Zwiebel 2 Zehen Knoblauch 1/2 Tube Tomatenmark 1 Pck. passierte Tomaten 1 Prise Zucker 1 Pck. Soja-Sahne 300 g Sojagranulat 3 EL Gyros-Gewürzmischung 3 EL neutrales Öl 500 g Nudeln 300 ml Sojamilch 4 EL Margarine 3 1/2 EL Hefeflocken 1 EL Salz 1/2 EL mittelscharfen Senf 3 Handvoll Mehl nach Bedarf Wasser etwas Salz und Pfeffer Öl Thymian

 

Zubereitung

  1. Quellen Sie das Sojagranulat mit heißem Wasser auf und drücken es anschließend gut aus.
  2. Aus dem Öl, Gyrosgewürz und dem neutralen Öl eine Marinade mischen und unter das Sojagranulat rühren und über Nacht im Kühlschrank durchziehen lassen.
  3. Nudeln nach Packungsanleitung kochen und abgießen.
  4. Die Karotte, Zwiebeln, Zucchini waschen und würfeln und in einer großen Pfanne oder im Wok mit Öl und Knoblauch und dem Sojagranulat und mit der restlichen Marinade anbraten. In dieser Zeit sollten Sie geduldig sein, da die Marinade erst ein wenig verkochen muss.
  5. Dann Tomatenmark und die passierten Tomaten hinzugeben. Nach Bedarf ein wenig Wasser zugeben und ein wenig köcheln lassen.
  6. Eine Prise Zucker, Salz, Pfeffer und Thymian in die Soße geben, nach ca. 3-4 Minuten die Sojasahne unterrühren und den Herd abschalten. Die gegarten Nudeln in die Soße geben und alles gut umrühren.
  7. Fetten Sie nun eine Auflaufform ein und geben Sie das Nudelgemisch hinein.
  8. Für den Hefeschmelz kochen Sie nun Sojamilch, Margarine, Senf, Salz, Pfeffer und Hefeflocken auf und binden es mit dem Mehl. Es sollte eine cremige Masse sein.
  9. Diese Masse dann über den Auflauf geben und bei 200-220°C backen, bis der Hefeschmelz braun ist.

 

 

Nudelteig

 

Zutaten

400 g Hartweizengrieß 180 ml warmes Wasser Salz zum kochen

 

 

Zubereitung

  1. Den Hartweizengrieß auf eine Arbeitsfläche aufhäufen und in die Mitte eine Mulde drücken.
  2. Dann nach und nach insgesamt 180 ml sehr warmes Wasser geben, so wird der Grieß beim Kneten schnell elastisch. Dann von außen ringsherum Grieß in die Wassermulde schieben, so dass eine dickflüssige Masse entsteht.
  3. Nun mit den Händen Grieß und Wasser durchkneten, bis zuletzt ein schöner elastischer und glatter Teig entsteht.
  4. Durch das warme Wasser verliert der Grieß schnell seine Krümelform und nach 10 Minuten ist der Teig geschmeidig und homogen. Er darf nicht mehr kleben, auch die Hände sollten trocken sein und ohne anhaftende Teigreste, dann ist genug geknetet worden.
  5. Jetzt wird der Teig in Frischhaltefolie gewickelt und sollte mindestens 30 Minuten ruhen.
  6. Nach 30 Minuten des Wartens formen Sie nun Nudeln. Die Form bestimmen Sie.
  7. Die Nudeln werden ca. 3-4 Minuten in Salzwasser gekocht. Das Wasser sollte dabei nicht mehr sprudelnd kochen.
  8. Sobald die Nudeln oben schwimmen, sind sie fertig.

 

 

Spaghetti Napoli

 

Zutaten

500 g Spaghetti 1 Zwiebel 1 EL Olivenöl 500 g passierte Tomaten 1 TL Gemüsebrühe 1 TL getrockneten Oregano 1 TL getrockneten Basilikum 1 TL Rosmarin Paprikapulver Salz und Pfeffer Zucker

 

Zubereitung

  1. Die Spaghetti in reichlich Salzwasser bissfest kochen.
  2. Die Zwiebel schälen und fein hacken.
  3. Erhitzen Sie das Öl in einem Topf und braten Sie die Zwiebel darin unter Rühren an.
  4. Die passierten Tomaten hinzugeben, die Gemüsebrühe darin auflösen und 10 Minuten bei geringer Hitze kochen lassen.
  5. Fügen Sie die Kräuter hinzu und lassen alles für weitere 5 Minuten garen.
  6. Die Soße mit Paprika, Pfeffer und Zucker abschmecken und mit den gut abgetropften Spaghetti servieren.

 

 

Zwiebelkuchen

 

Zutaten

150 g Mehl (Type 405) 100 g Dinkelmehl 1 Würfel Hefe 1 TL Zucker 150 ml Wasser
1/2 TL Salz 4 EL Olivenöl 500 g Zwiebeln 200 g Champignons 1 Bund glatte Petersilie 2 EL Kümmel 200 g Tofu etwas Salz und Pfeffer

 

 

Zubereitung

  1. Die Hefe und den Zucker in etwas von dem warmen Wasser auflösen und mit Mehl zu einem Teig vermischen.
  2. Diesen Teig für 15 Minuten gehen lassen.
  3. Dinkelmehl, Salz, Öl und so viel warmes Wasser hinzugeben, bis sich der Teig von der Schüssel löst.
  4. 30 bis 45 Minuten gehen lassen, bis sich der Teig im Volumen verdoppelt hat.
  5. Zwiebeln schälen, in sehr dünne Ringe schneiden.
  6. Champignons putzen, in dünne Scheiben schneiden
  7. Nun die Zwiebeln glasig dünsten und dann die Champignons hinzugeben und kurz mitdünsten.
  8. Tofu und Petersilie pürieren (eventuell etwas Wasser zugeben, um eine streichfähige Masse zu erhalten).
  9. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  10. Den Teig nun auf einem Backblech ausrollen und mit der Tofumasse bestreichen.
  11. Die Zwiebeln und Champignons darauf verteilen. Mit Kümmel bestreuen.
  12. Im vorgeheizten Backofen bei 220°C etwa 30 Minuten bis die Oberfläche gebräunt ist backen.

 

 

Pizza Knoblauch Champignon Paprika

 

Zutaten

 Für den Teig: 300 g Weizenmehl (Type 550) 1 Pck. Trockenhefe 1 TL Salz 170 ml Wasser

Für den Belag: 6 EL Knoblauchöl oder Olivenöl 1 EL Tomatenmark 2 rote Spitzpaprika oder Gemüsepaprika 250 g Champignons 1 Zwiebel nach Bedarf Knoblauch etwas Salz und Pfeffer frische oder getrocknete italienische Kräuter Harissa

 

Zubereitung

  1. Die Zutaten für den Teig in eine Schüssel geben und verkneten und ca. 40 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
  2. In der Zwischenzeit eine beliebige Anzahl Knoblauchzehen schälen und fein würfeln.
  3. Die Zwiebel schälen und ebenfalls würfeln, Paprika und Champignons putzen und klein schneiden.
  4. Das Öl mit Tomatenmark, Salz und Pfeffer vermischen.
  5. Den fertigen Teig ausrollen und auf ein Backblech legen. Die Ölmischung mit einem Backpinsel gleichmäßig auf dem Teig verteilen, danach mit dem Knoblauch, den Champignons, der Paprika und den Zwiebeln belegen.
  6. Nun die Pizza mit Salz, Pfeffer, Kräutern und Harissa kräftig würzen und bei 250°C ca. 10 – 15 Minuten backen.
  7. Der Teig lässt sich natürlich mit allem Möglichen an Gemüse und andere Zutaten belegen.

 

 

Mayonnaise

 

Zutaten

3 EL Zitronensaft 75 ml Soja – Drink 1/4 TL Senf 1 Prise Salz 1 Prise Paprikapulver, süß 6 EL Öl

 

 

Zubereitung

  1. Geben Sie alle Zutaten, bis auf das Öl, in einen Mixer. Die niedrigste Stufe einschalten.
  2. Tröpfchenweise das Öl hinzufügen, bis die Mischung dick wird. Weitermixen, bis eine dicke, geschmeidige Masse entsteht.
  3. In einem Schraubglas im Kühlschrank aufbewahren.

 

 

Hummus

Hummus ist eine orientalische Spezialität, die aus pürierten Kichererbsen, Sesam-Mus (Tahina), Olivenöl, Zitronensaft, Salz und Gewürzen wie Knoblauch und Kreuzkümmel hergestellt wird.

 

Zutaten

250 g getrocknete Kichererbsen 2 Zehen Knoblauch 1 Prise Kreuzkümmel 1 TL süßes Paprikapulver 1 Bund glatte Petersilie 5 EL Olivenöl 3 EL Sesampaste 3 Zitronen Salz

 

Zubereitung

  1. Weichen Sie die Kichererbsen 12 Stunden in kaltem Wasser ein.
  2. Anschließend 1 Stunde weichkochen. Schneller geht es im Schnellkochtopf (nur 5 Minuten). Wasser abgießen und beiseitestellen.
  3. Alle Zutaten von Kichererbsen bis Salz im Mixer pürieren. Es soll eine geschmeidige Masse entstehen. Falls die Masse zu trocken ist, etwas vom Kochwasser hinzufügen.
  4. Zum Schluss die Sesampaste und Zitronensaft unterrühren.
  5. Ab in den Kühlschrank. Fertig!

 

 

Paprika-Hummus

 

Zutaten

250 g Kichererbsen 3 rote Paprikaschoten oder 1 Glas geröstete Paprika 2 Knoblauchzehen 3 EL Zitronensaft 1 EL Olivenöl 60 ml Sesampaste 2 Prisen Salz 2 Prisen Pfeffer 1/2 TL Kreuzkümmel Cayennepfeffer

 

 

Zubereitung

  1. Weichen Sie die Kichererbsen 12 Stunden in kaltem Wasser ein.
  2. Die Kichererbsen nun spülen und in ungesalzenem Wasser bissfest kochen.
  3. Paprikaschoten im Backofen auf höchster Stufe rundherum grillen und schwarz werden lassen. Anschließend in einen Gefrierbeutel geben, diesen verschließen und im Gefrierfach kalt werden lassen. Dann die schwarze Haut entfernen.
  4. Nun geben Sie alle Zutaten in einen Mixer und pürieren diese.
  5. In Gläser abfüllen, ein wenig Olivenöl darüber gießen und verschließen.

 

 

Champignon – Dip

 

Zutaten

300 g weiße Champignons 100 g Rundkornreis 50 g Kartoffeln 2 TL Öl 200 ml Gemüsebrühe 1 Knoblauchzehe Pfeffer Paprikapulver Salzwasser

 

Zubereitung

  1. Kartoffeln schälen und in wenig Salzwasser weichkochen.
  2. Den Reis in der Gemüsebrühe aufkochen, dann schalten Sie den Herd auf die niedrigste Stufe herunter. Zugedeckt etwa 30 – 35 Minuten ziehen lassen.
  3. Champignons putzen, klein schneiden und zusammen mit der zerdrückten Knoblauchzehe in Öl anschwitzen.
  4. Mit Pfeffer und Paprika verfeinern und so lange rühren, bis die Flüssigkeit aus den Pilzen verdampft ist.
  5. Geben Sie nun die Kartoffeln und den Reis hinzu und pürieren alles.
  6. Eventuell nachwürzen.

 

 

Cremig-aromatischer Ingwer-Sesam-Dip

 

Zutaten

200 g Seidentofu 1 EL Sesampaste 1 EL Erdnussbutter 1 Stück Ingwer (ca. 4 cm) 1 Zehe Knoblauch 1 TL Agavendicksaft 1 TL dunkler chinesischer Essig 2 EL Sojasoße

 

 

Zubereitung

  1. Sämtliche Zutaten pürieren.
  2. Dabei die Sojasoße vorsichtig nach und nach hinzugeben. Das spezielle Aroma des chinesischen Essigs trägt sehr zum Aroma des Dips bei.
  3. Ist die Konsistenz trotz ausreichender Salzigkeit am Ende noch zu fest, kann auch vorsichtig etwas Wasser zugegeben werden.

 

 

Griechisches Fava aus Kichererbsen

 Fava ist ein gelbes Püree, das mit reichlich Olivenöl übergossen und mit Zwiebelringen bestreut, meist lauwarm serviert wird. Hummus mag vielleicht ähnlich aussehen wie Fava, und auch die gleiche Konsistenz haben, ist aber eben nicht das Original. Fava stammt nämlich von der Kykladen-Insel Santorini. Dort ist Fava so alltäglich, wie Spaghetti in Italien.

 

Zutaten

250 g getrocknete Kichererbsen 1 m.-große rote Zwiebel 150 ml Olivenöl 1/2 m. große Zwiebel etwas Petersilie Salz und Pfeffer

 

Zubereitung

  1. Weichen Sie die Kichererbsen 12 Stunden in kaltem Wasser ein.
  2. Kaltes Wasser in einem Kochtopf aufsetzen, aufgeweichte Kichererbsen und eine halbe geschälte Zwiebel hinzugeben, kräftig aufkochen und salzen.
  3. Temperatur zurücknehmen und die Kichererbsen für etwa 90 Minuten sanft köcheln lassen.
  4. Abgießen und die Kichererbsen (ohne halbe Zwiebel!) mit etwa der Hälfte des Öls pürieren, dabei eventuell nachsalzen und pfeffern.
  5. Das Gericht in einen tiefen Teller geben, mit dem restlichen Öl übergießen und mit einigen Zwiebelringen und Petersilie bestreuen.

 

 

Fava aus roten Linsen

 

Zutaten

250 g rote Linsen 3 Knoblauchzehen 3 EL Olivenöl 3 Frühlingszwiebeln Salz und Pfeffer

 

 

Zubereitung

  1. Waschen Sie die Linsen gründlich.
  2. Genügend Wasser aufsetzen, Linsen und geschälte Knoblauchzehen hinzufügen, salzen, ca. 30 Minuten weichkochen und durch ein Sieb abgießen. Das Kochwasser auffangen.
  3. Die Knoblauchzehen nach Belieben herausnehmen.
  4. Nun die Linsen mit dem Olivenöl pürieren. Je nach gewünschter Konsistenz noch ein wenig vom aufgefangenen Kochwasser zugeben.
  5. Das Fava mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit den in feine Scheiben geschnittenen Frühlingszwiebeln garnieren.

 

  • Tipp: Kann lauwarm oder kalt genossen werden.

 

 

Orientalische weiße Bohnen-Paste

 

Zutaten

240 g weiße Bohnen aus der Dose 2 Zehen Knoblauch 4 EL Olivenöl 5 Pfefferkörner 1 TL Koriander 1 TL Senfsamen 1 TL Kreuzkümmel 1 Prise Zimtpulver 1 TL Zucker 2 EL Zitronensaft 1 getrocknete Chilischote 3 EL Koriandergrün Salz und Pfeffer eventuell Zitronenschale, nach Geschmack

 

Zubereitung

  1. Die Bohnen abtropfen lassen und mit Wasser abspülen.
  2. Koriander, Pfeffer, Senf und Kreuzkümmel in einer Pfanne ohne Öl rösten, bis die Gewürze anfangen intensiv zu duften.
  3. Nun die Gewürze mit einem Mörser oder einer Küchenmaschine mahlen.
  4. Olivenöl in eine Pfanne geben und bei milder Hitze den grob geschnittenen Knoblauch und die zerkleinerte Chilischote anrösten, bis diese leicht braun sind.
  5. Pfanneninhalt und den Zitronensaft zu den Bohnen geben und pürieren. Beim pürieren geben Sie etwas Brühe hinzu, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
  6. Die restlichen Zutaten und die Gewürze unterrühren und mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft und Zucker abschmecken.

 

 

Tomaten-Oregano-Pesto

Der oder auch das Pesto ist eine pastose, ungekochte Sauce, die in der italienischen Küche meist zu Nudeln gereicht wird, insbesondere in der Herkunftsregion werden Trofie oder Trenette gewählt. Das bekannteste, Pesto alla genovese, enthält in seiner Ursprungsform Basilikum vermengt mit Pinienkernen, angereichert mit Knoblauch und Olivenöl, sowie Käse.

 

Zutaten

250 g in Öl eingelegte Tomaten 50 g frischen Oregano 4 EL Tomatenmark 250 ml Olivenöl 3 Zehen Knoblauch Meersalz und schwarzer Pfeffer aus der Mühle

 

 

Zubereitung

  1. Getrocknete Tomaten, Oregano und Knoblauch hacken.
  2. Die Zutaten zusammen mit dem Tomatenmark und dem Olivenöl in den Mixer geben und alles zu einer Paste pürieren.
  3. Mit Salz und Pfeffer würzen und abschmecken.
  4. Das Pesto in kleine Gläser geben und etwas Olivenöl hineingießen. Die Gläser im Kühlschrank aufbewahren.

 

 

Guacamole

 

Guacamole ist ein Avocado-Dip aus der mexikanischen Küche. Dort wird er zum Beispiel zu Taquitos, Tortilla-Chips gegessen.

 

Zutaten

2 reife Avocados 1 kleine Zwiebel 1 Jalapeño oder frische Chilischote 1 Tomate 1 Saft einer Limette Salz

 

Zubereitung

  1. Die zwei Avocados schälen, entkernen und mit einer Gabel in einer Schüssel zerdrücken oder pürieren.
  2. Sofort den Limettensaft dazugeben damit die Avocado nicht braun wird.
  3. Zwiebel, Jalapeño oder frische Chili und Tomate mit Schale in sehr kleine Würfel schneiden und unter die Avocadomasse mischen. Falls die Tomate zu wässrig ist, sollte man sie etwas abtropfen lassen.
  4. Guacamole mit Salz würzen.

 

 

Avocado – Senf – Dip

Die Avocadofrucht, eigentlich eine Beere, ist birnenförmig bis oval, je nach Art ist ihre ledrige Außenschale mittel- bis dunkelgrün (was ihr den Namen Alligatorbirne eingebracht hat); im Inneren befindet sich ein Kern, der etwa golfballgroß wird.

Das Fruchtfleisch ist grüngelb bis goldgelb und oxidiert zu einer dunklen Farbe, sobald es der Luft ausgesetzt ist – dies kann durch schnelle Zugabe von Antioxidantien wie der in Zitronensaft enthaltenen Ascorbinsäure verhindert werden. Bestimmte Sorten werden auch zu medizinischen Zwecken verwendet (zum Beispiel als Bakterizid und gegen Durchfallerkrankungen, oder zur kontrollierten Gewichtszunahme durch den hohen Fettgehalt von ca. 25 %).

 

Zutaten

1 reife Avocado 1 Knoblauchzehe 1 EL Olivenöl 1 EL mittelscharfer Senf 3/4 TL Salz 1 TL Zitronensaft etwas Pfeffer

 

 

Zubereitung

  1. Die Avocado entkernen und mit einem Löffel das Fruchtfleisch herauslöffeln und in eine Schüssel geben.
  2. Die Knoblauchzehe pressen, Olivenöl, Senf, Salz, Zitronensaft und Pfeffer hinzufügen und alles mit einer Gabel zerdrücken oder pürieren.

 

  • Tipp: Schmeckt sehr köstlich auf frischem Brot.

 

 

Auberginenpüree

 

Zutaten

2 m. große frische Auberginen 4 Zehen Knoblauch 75 ml Olivenöl 2 EL Rotweinessig 1/2 EL Zucker
etwas Salz und schwarzen Pfeffer

Für die Garnitur: Einige schwarze Oliven (schwarz, entsteint und zerhackt) etwas Petersilie etwas Olivenöl

 

Zubereitung

  1. Den Ofen auf 190°C vorheizen.
  2. Die Auberginen rundum mit einer Gabel einstechen. Auf ein mit Olivenöl eingeöltes Backblech legen und ca. 1 Stunde backen, bis die Haut schrumpelig ist und das Fleisch weich.
  3. Anschließend die Auberginen etwas abkühlen lassen und schälen.
  4. Die Auberginen mit einem Messer klein schneiden und mit dem Knoblauch in eine Schüssel geben.
  5. Mit einem Holzlöffel abwechselnd das Öl und den Essig unterrühren und zuletzt den Zucker, Salz und Pfeffer hinzugeben.
  6. Kann kalt oder lauwarm, mit gehackten Oliven und Petersilie bestreut serviert werden.

 

 

Südafrikanischer Mango – Chili – Relish

 

Zutaten

1 reife Mango 1 rote scharfe Chilischote 1 Ingwerwurzel, ca. 1-2 cm 1 Limette oder Zitrone 3 Stiele Minze Salz und Pfeffer etwas Agavendicksaft oder Sirup

 

 

Zubereitung

  1. Schälen Sie die Mango.
  2. Das Fruchtfleisch vom Stein lösen und dann klein schneiden.
  3. Die Chili entkernen und klein schneiden.
  4. Den Ingwer schälen und fein reiben.
  5. Zupfen Sie die Minzblätter vom Stiel und hacken Sie sie klein.
  6. Die Limette auspressen.
  7. Alle Zutaten im Mixer zu einem Brei pürieren.
  8. Mit Agavendicksaft oder Sirup, Salz und Pfeffer abschmecken und kaltstellen.

 

 

Auberginenzwiebel-Aufstrich

 

Zutaten

1/2 mittlere Aubergine 1 Zwiebel 2-3 EL Margarine etwas Pfeffer und Salz

 

Zubereitung

  1. Aubergine und geschälte Zwiebel sehr fein würfeln.
  2. Margarine in einer Pfanne zerlassen und salzen.
  3. Auberginenwürfel und Zwiebelwürfel darin unter Rühren dünsten, bis die Zwiebeln glasig und die Auberginen weich sind.
  4. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  5. Abkühlen lassen und anschließend pürieren.

 

 

Bärlauch-Pesto

 

Zutaten

1-2 Hände voll Bärlauch 1/2 T Walnüsse Salz und Pfeffer Olivenöl

 

 

Zubereitung

  1. Alle Zutaten im Mixer zerkleinern.
  2. Je nach Geschmack viel oder wenig Olivenöl zugeben.

 

  • Tipp: Entweder sofort essen oder in abgekochte, schließbare Gläser einfüllen und oben drauf mit etwas Olivenöl bedecken.

 

 

Bechamelsoße für Lasagne

 

Zutaten

1 l Sojamilch 3 EL Mandelmus 1 EL Stärke 1 Pr Muskat Gemüsebrühpulver für einen Liter

 

Zubereitung

  1. Sojamilch (bis auf 1/3 Tasse) in einen Topf gießen, mit Gemüsebrühpulver und Mandelmus verrühren und erhitzen.
  2. Stärke mit der restlichen 1/3 Tasse Sojamilch anrühren.
  3. Alles zusammen mit Muskat unterrühren und kurz aufkochen lassen.

 

 

Curry-Soße

 

Zutaten

2 EL Margarine 2 EL Mehl 1 1/2 T Sojamilch 2 TL Curry Salz

 

 

Zubereitung

  1. Margarine mit Curry zerlassen.
  2. Mehl einrühren, bis sich beides vermischt hat.
  3. Damit sich keine Klümpchen bilden, die Sojamilch langsam unter Rühren hinzugeben.
  4. Kurz aufkochen lassen.
  5. Mit Salz abschmecken.

 

  • Tipp: Schmeckt zu: Nudeln, Getreide, Bratlingen, Gemüse, Kartoffeln und mehr.

 

 

Erdnusssoße

 

Zutaten

2 TL Margarine 1 EL Erdnussmus 1 EL Mehl 2 TL Zitronensaft 1/2 Tasse Sojamilch etwas Salz

 

Zubereitung

  1. Margarine in einem Topf zerlassen, Mehl dazugeben und glattrühren.
  2. Erdnussmus dazugeben und glattrühren.
  3. Sojamilch einrühren, mit Zitronensaft und Salz abschmecken.
  4. Unter Rühren aufkochen, bis die Soße eine cremige Konsistenz annimmt.

 

  • Tipp: Schmeckt zu: Nudeln oder Reis mit Gemüse oder Hülsenfrüchten.

 

 

Frühlings-Sojabohnenquark

 

Zutaten

300 g Tofu 1/2 Tasse Sojamilch 3 EL Leinöl 3 EL Zitronensaft 1 gestr. TL Kräutersalz 1/2 TL weißer Pfeffer 1 Bund Frühlingszwiebeln oder ½ Stange Lauch 1 Schale Kresse oder ½ Bund glatte Petersilie

 

 

Zubereitung

  1. Tofu mit Sojamilch, Zitronensaft, Öl und den Gewürzen in einem hohen Gefäß vermischen und gut pürieren, bis die Masse eine cremige Konsistenz hat.
  2. Anschließend mit einem Löffel die in kleine Ringe geschnittenen Frühlingszwiebeln (oder den Lauch) und die abgeschnittene Kresse (oder gehackte glatte Petersilie) unter den Sojabohnenquark heben.
  3. 30 Minuten im Kühlschrank ziehen lassen.

 

 

Fettarme Kartoffel-Mayo

 

Zutaten

1 gekochte Kartoffel 1/3 Tasse Sojamilch 2 TL Essig oder Zitronensaft 1 TL Senf 1 Knoblauchzehe
Salz

 

Zubereitung

  1.  Kartoffel und Knoblauch schälen.
  2. Sämtliche Zutaten mit dem Mixstab pürieren.
  3. Mit Salz abschmecken.

 

 

Ketchup

 

Zutaten

200 g Tomatenmark 200 ml Gemüsebrühe 1/3 T Zucker 3 EL Essig 1-2 TL Kräutersalz 1 TL Paprikapulver etwas Pfeffer

 

 

Zubereitung

  1. Alle Zutaten mischen
  2. In einen Topf geben, 3 Minuten kochen und in ein Schraubglas füllen.
  3. Im Kühlschrank aufbewahren.

 

 

Braune Soße

 

Zutaten

3 EL Olivenöl 3 EL Mehl 600 ml Gemüsebrühe 3 EL Sojasoße Salz und Pfeffer

 

Zubereitung

  1. Olivenöl erwärmen, Mehl beimischen und unter Rühren ca. 3-4 Minuten dunkel bräunen.
  2. Gemüsebrühe vorsichtig einrühren und 10 Minuten köcheln lassen.
  3. Mit Sojasoße, Salz und Pfeffer abschmecken.

 

 

Nuss-Bolognese

 

Zutaten

150 g fein gehackte Nüsse 1 Zwiebel 2 Zehen Knoblauch 750 g frische Tomaten 2 EL gehackter Oregano 2 EL gehackter Thymian Salz und Pfeffer etwas Öl eventuell Chilipulver bei Bedarf Tomatenmark oder Ajvar

 

 

Zubereitung

  1. Rösten Sie die fein gehackten Nüsse ohne Fett in einer Pfanne.
  2. Zwiebel und Knoblauch klein schneiden und in dem Öl in einem Topf andünsten.
  3. Die Tomaten (bei Bedarf schälen) in kleine Würfel schneiden.
  4. Nüsse, Kräuter und Tomaten zu den Zwiebeln und Knoblauch in den Topf geben und 15 Minuten köcheln lassen.
  5. Nach Bedarf etwas Tomatenmark oder Ajvar hinzugeben. Die Menge hängt davon ab, wie flüssig die Soße ist.
  6. Kräftig mit Salz, Pfeffer und evtl. dem Chili würzen und noch einmal 10 Minuten köcheln lassen.

 

 

Getrocknetes Tomaten – Nuss – Pesto

Der oder auch das Pesto ist eine pastose, ungekochte Sauce, die in der italienischen Küche meist zu Nudeln gereicht wird, insbesondere in der Herkunftsregion werden Trofie oder Trenette gewählt. Das bekannteste, Pesto alla genovese, enthält in seiner Ursprungsform Basilikum vermengt mit Pinienkernen, angereichert mit Knoblauch und Olivenöl, sowie Käse.

 

Zutaten

8 getrocknet Tomaten 1 Handvoll geschälte und geröstete Haselnüsse 2 Zehen Knoblauch 100 ml Olivenöl Basilikum nach Geschmack etwas glatte frische Petersilie etwas Pfeffer Bei Bedarf Pinienkerne

 

Zubereitung

  1. Knoblauch und Tomaten klein schneiden und pürieren.
  2. Die Haselnüsse im Mörser zerstoßen und zur obigen Tomatenpaste geben.
  3. Das Olivenöl langsam hinzufügen und alles gut verrühren, bis eine cremige Paste entsteht.
  4. Die Basilikumblätter und die Petersilie klein schneiden und untermischen. Eventuell mit Pfeffer abschmecken und mindestens 2 Stunden ziehen lassen.
  5. Wenn Sie mögen, geben Sie noch einige geröstete Pinienkerne dazu.

 

 

Champignon – Pesto

 

Zutaten

3 Knoblauchzehen 1 kleine Zwiebel 2 Frühlingszwiebeln 50 ml Olivenöl 250 g braune Champignons 1 Handvoll Walnüsse 2 frische rote Chilischoten 1 Tasse Gemüsebrühe 3 EL getrocknete Tomate 1/2 Bund glatte Petersilie Salz

 

 

Zubereitung

  1. Putzen Sie die Champignons und schneiden Sie diese klein.
  2. Schälen und hacken Sie die Zwiebel und den Knoblauch klein.
  3. In einer großen Pfanne Zwiebel und Knoblauch in wenig Olivenöl anbraten, Frühlingszwiebeln (in feine Ringe geschnitten) dazugeben und kurz mitbraten.
  4. Champignons hineingeben (mit Stielen) sowie Chili und getrocknete Tomaten, ca. 5 Minuten behutsam braten, bis alles weich ist.
  5. Petersilie und Walnüsse in der sehr klein hacken. Den Pfanneninhalt, das restliche Olivenöl, die Brühe hinzugeben und alles pürieren.
  6. Mit Salz abschmecken.

 

  • Tipp: Schmeckt zu: Spaghetti oder Makkaroni, dazu frisch geriebenen Parmesan.

 

 

Walnusspaste

 

Zutaten

200 g Walnüsse 75 g Semmelbrösel 1 1/2 EL gemahlenen Kurkuma 2 EL scharfes Paprikapulver 1 EL Harissa Gewürzpaste 1 Zitrone, den Saft davon 50 ml Granatapfel-Sirup 250 ml Sonnenblumenöl 2 TL Salz

 

Zubereitung

  1. Die Walnüsse sehr fein hacken und mit allen anderen Zutaten (bis auf das Öl) vermischen.
  2. Die Masse gut verrühren, bis sich alle Zutaten gut vermischt haben.
  3. Nach und nach das Öl hinzugeben und einarbeiten.
  4. Die Paste über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen. Eventuell am nächsten Tag noch etwas Öl zugeben.
  5. B. mit Fladenbrot kalt servieren.

 

 

Tapenade

Die Tapenade ist eine aus der südfranzösischen Küche stammende Olivenpaste. Hauptbestandteile sind entsteinte Oliven, Anchovis und Kapern (tapenos). Sie wird als Brotaufstrich oder Dipsauce verwendet.

In fälschlicher Verwendung des Wortes werden auch andere Aufstriche als Tapenade bezeichnet, so z.B. die Tomaten-Tapenade, die auf getrockneten Tomaten basiert und ohne Oliven auskommt.

 

Zutaten

200 g grüne oder/ und schwarze Oliven 1/2 Zitrone, den Saft davon 1 Bund glatte Petersilie 1 kleine rote Zwiebel 1 Knoblauchzehe 50 g gemahlene Mandeln Kräutersalz eventuell Olivenöl

 

 

Zubereitung

  1. Oliven mit Petersilie, Knoblauch, Zwiebel und Zitronensaft im Mixer zerkleinern, bis eine Paste entsteht.
  2. Fall Sie keinen Mixer zur Hand haben, können die Zutaten ebenso klein geschnitten und mit einer Gabel zerquetscht werden.
  3. Anschließend die fein gemahlenen Mandeln hinzugeben und mit Kräutersalz abschmecken.
  4. Je nach Konsistenz, die Tapenade noch mit Olivenöl verfeinern.

 

 

Quitten – Meerrettich – Chutney

 

Zutaten

1 kg Quitten 300 ml trockenen Weißwein 1/2 Liter Apfelsaft 180 g Zucker 30 g geriebenen Meerrettich 1 Chilischote 1 Zitrone, den Saft davon
1 EL Balsamico 1 EL Meersalz mit Kräutern Weißer Pfeffer

 

Zubereitung

  1. Die Quitten mit einem trockenen Küchentuch abreiben und waschen.
  2. Die Quitten schälen, vierteln, entkernen und in gleichmäßige Spalten schneiden.
  3. Kochen Sie den Weißwein und den Apfelsaft.
  4. Karamellisieren Sie den Zucker.
  5. Mit dem Apfelsaft-Weißwein-Gemisch aufgießen.
  6. Die Quitten hinzufügen und weichkochen.
  7. Die Hälfte der Quitten herausnehmen und grob hacken. Diese dann als Einlage zur Seite stellen.
  8. Pürieren Sie die verbliebenen Quitten.
  9. Fügen Sie nun den Meerrettich, die Chilischote und die zur Seite gestellten Quittenspalten hinzu, aufkochen und vom Herd nehmen.
  10. Mit Zitronensaft, Essig, Kräutersalz und Pfeffer abschmecken.

 

  • Tipp: Das Chutney in vorgewärmte Gläser füllen und sofort verschließen.

 

 

Auberginencreme mit Sesampaste

 

Zutaten

500 g Auberginen 4 EL Sesampaste 3 Stück Knoblauchzehen 3 EL Olivenöl Zitronensaft Salz und Pfeffer Chiliflocken

 

 

Zubereitung

  1. Heizen Sie den Backofen auf höchster Stufe vor.
  2. Halbierte und mit der Gabel eingestochene Auberginen mit der Schnittseite nach unten im Backofen auf einen Rost legen und ca. 30 Minuten backen.
  3. Wenn die Auberginen weich sind, nehmen Sie diese bitte aus dem Ofen.
  4. Das Fruchtfleisch der Auberginen heraus löffeln.
  5. Die Knoblauchzehen schälen, grob zerkleinern und mit dem Fruchtfleisch der Auberginen, der Sesampaste und dem Olivenöl pürieren.
  6. Danach die Creme mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.

 

  • Tipp: In eine Schüssel geben und mit Chiliflocken bestreut anrichten.

 

 

Salsa

Salsa ist das spanische Wort für Sauce. Im deutschen Sprachraum verwendet man den Begriff Salsa meist, wenn man von den für die mexikanische Küche typischen Zubereitungen spricht, die mit Chili und Pfeffer gewürzt ist.

Obwohl sie oft kalt als Dip (z. B. zu Tortillas und Tacos) verwendet wird, wird sie bei der Herstellung meist gekocht. Eine Ausnahme ist Pico de gallo, eine traditionelle Salsa, deren Zutaten ausschließlich roh vermischt und serviert werden.

 

Zutaten

5 geschälte Tomaten 2 rote Paprikaschoten 2 grüne Paprikaschoten 3 m. große Zwiebeln 2 Chilischoten 1 Zitrone, den Saft davon 1 EL, gest. Salz 2 EL Zucker

 

 

Zubereitung

  • Die gewaschenen und in Würfel geschnittenen Gemüsesorten und alle anderen Zutaten in einen Topf ohne Deckel geben und ca. 1,5 Stunden bei mittlerer Hitze kochen, bis die Salsa eine sämige Substanz besitzt. Dabei mehrfach umrühren.
  • Die Menge von Zucker, Salz und Chili, kann nach Belieben geändert werden.

 

 

Zigeunersoße

 

Zutaten

1 rote Paprikaschote 1 Zwiebel 1 Pck. passierte Tomaten 1 EL Tomatenmark Olivenöl zum Braten Salz und Pfeffer Zucker Curry Paprika

 

Zubereitung

  1. Die Paprika in Streifen und die Zwiebel schälen und in Ringe schneiden.
  2. Beides in Olivenöl anbraten.
  3. Das Tomatenmark mit etwas Zucker kurz mitbraten und mit den passierten Tomaten ablöschen.
  4. Mit den Gewürzen pikant abschmecken.
  5. Die Soße ca. 15 Minuten bei schwacher Hitze köcheln.

 

 

Alioli

Aioli ist eine aus dem Mittelmeerraum stammende kalte Creme, die vor allem aus Knoblauch, Olivenöl und Salz besteht. Aioli kann u.a. als Vorspeise, Nebenbei oder als Beilage mit Brot, Fladenbrot oder Baguette serviert werden.

 

Zutaten

6 große Knoblauchzehen 50 ml Olivenöl 50 ml Sonnenblumenöl etwas grobes Meersalz evtl. Zitronensaft

 

 

Zubereitung

  1. Die Knoblauchzehen mit dem Meersalz pürieren und dann tropfenweise abwechselnd Olivenöl und Sonnenblumenöl hinzugeben. Dabei ständig rühren.
  2. Eventuell mit etwas Zitronensaft abschmecken.

 

  • Tipp: Wenn Sie es fehlerfrei gemacht haben, ähnelt diese Beilage von der Konsistenz wie Mayonnaise.

 

 

Apfel – Feigen – Chutney

 

Zutaten

1 kg Äpfel 50 g Ingwer 150 g Zucker 50 g gemahlene Mandeln 1 EL gelbes Senfpulver 100 ml Honigessig 3 frische Feigen etwas Salz

 

Zubereitung

  1. Äpfel schälen, vierteln, entkernen und in Würfel schneiden.
  2. Ingwerwurzel schälen und in Stücke schneiden.
  3. Äpfel und Ingwerwurzel mit Zucker, Mandeln, Senfpulver, Salz und Essig vermengen, zum Kochen bringen und etwa 30 Minuten dünsten lassen.
  4. Anschließend Feigen waschen, enthäuten, in kleine Stücke schneiden. Geben Sie die Feigen mit in den Topf und lassen Sie diese etwa 15 Minuten mitdünsten.

 

  • Tipp: Chutney kochend heiß in verschließbare Gläser füllen, sofort verschließen und 5 Minuten auf dem Deckel stellen.

 

 

Sesamsoße

 

Zutaten

300 g Sesampaste 300 g Wasser 1 große Zitrone, den Saft davon 2 Knoblauchzehen, grob gehackt 1 Handvoll glatte Petersilie Salz Kreuzkümmel

 

 

Zubereitung

  1. Sesampaste, Wasser, Zitronensaft, Knoblauch und Petersilie in einen hohen Behälter geben und pürieren.
  2. Mit Salz und zerstoßenem Kreuzkümmel abschmecken.
  3. Kühlen und genießen.

 

  • Tipp: Schmeckt zu: Gemischten Salat, Pasta, Reis u.v.m.

 

 

Mousse au Chocolat

Mousse au Chocolat ist eine klassische französische Nachspeise aus dunkler Schokolade.

 

Zutaten

1/2 Paket Seidentofu 75 g vegane Zartbitter-Schokolade 1/2 EL Rum 1 Pck. Vanillezucker eventuell Zucker eventuell Kokosraspel

 

Zubereitung

  1. Den Tofu im Mixer sehr gut pürieren.
  2. Nun schmelzen Sie die Schokolade in einem Topf und geben diese mit den restlichen Zutaten zum Tofu (mit Zucker oder ohne Zucker, das entscheiden Sie) und pürieren das ganze nochmals gut durch.
  3. Die Mousse in eine Schüssel oder in Gläser füllen und in den Kühlschrank stellen.
  4. Vor dem servieren, dürfen Sie, wenn Sie mögen, dass Mousse mit Kokosraspeln dekorieren.

 

 

Süße Pfannkuchen

 

Zutaten

1 Tasse veganer klarer oder trüber Apfelsaft (achten Sie darauf, dass der Apfelsaft nicht mit Gelatine hergestellt wurde) 2 TL Backpulver 2 Tassen Weizenmehl 2 TL brauner Sirup oder Zucker 1 Tasse Sojamilch 1 Prise Salz Pflanzenfett, zum Braten

 

 

Zubereitung

  1. Alle Zutaten mit dem Schneebesen oder Mixer zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten.
  2. In einer Pfanne etwas Fett erhitzen, mit einer Kelle genügend Teigmasse hineingeben und von beiden Seiten auf mittlerer Stufe braten.

 

  • Tipp: Nach Belieben mit Puderzucker, Früchten, Konfitüre, Nuss-Nougatcreme o.ä. servieren.

 

 

Tiramisu

Das Tiramisu (wörtlich „zieh mich hoch“) ist ein Dessert aus Venetien, weit über seinen Entstehungsort hinaus bekannt.

 

Zutaten

Für den Teig: 120 g Mehl 80 g Würfelzucker 3 EL Sonnenblumenöl 125 ml Wasser 2 TL Backpulver

Und noch: 300 ml kalten starken Kaffee 50 ml Amaretto

Für die Creme: 250 ml Sojasahne 150 ml Wasser 80 g Zucker 50 g Grieß 1 unbehandelte Zitrone, davon die abgeriebene Schale (Zesten) 1 Pck. Vanillezucker 2 TL Zimt 2 EL Amaretto 1 Prise Salz 120 g Margarine

 

 

Zubereitung beginnend mit dem Teig:

  1. Mehl, Zucker, Öl, Wasser und Backpulver mit dem Handrührgerät verrühren und die Masse auf ein Backblech streichen (Backform ca. 20 cm x 30 cm oder halbes Backblech und Backpapier).
  2. Backen Sie den Teig ca. 20 Minuten bei 180°C ca. und lassen ihn anschließend abkühlen.
  3. Nach dem Abkühlen in löffelbiskuitgroße Stücke schneiden.

 

 

Weiter geht´s mit der Creme:

  1. Sojasahne, Wasser, Zucker und Grieß in einen Topf geben und unter Rühren aufkochen, dann 3 Minuten köcheln lassen.
  2. Vom Herd nehmen und gut weiter rühren, damit es nicht klumpt.
  3. Nun den Abrieb der Zitronenschale, Vanillezucker, Zimt, 2 EL Amaretto und Salz hinzugeben und gut verrühren.
  4. Anschließend stellen Sie die Masse 1 Stunde in den Kühlschrank. Unterdessen sollten Sie jedoch immer wieder mal umrühren.
  5. Zum Schluss die Margarine hinzufügen und wieder rühren, bis eine cremige Masse entstanden ist. Sollte die Margarine noch klumpen, pürieren sie einfach mal durch.
  6. Mischen Sie nun den Kaffee mit den 50 ml Amaretto und geben es in eine flache Schale.
  7. Darin die Biskuitstreifen eintunken und auf den Boden einer kleineren Form (ca. 20 x 20 cm) schichten.
  8. Darüber die Hälfte der Creme geben, dann wieder eine Lage Biskuit und zum Schluss wieder Creme.
  9. Mit Kakaopulver bestäuben und 5 h in den Kühlschrank stellen.

 

 

Erdbeereis

 

Zutaten

100-150 g Erdbeeren 2-3 TL Rohrzucker 3-4 EL Sojamilch 

 

 

Zubereitung

  1. Entfernen Sie das Grün der Erdbeeren, waschen und schneiden diese klein.
  2. Nun frieren Sie die Erdbeeren über Nacht ein.
  3. Nehmen Sie die Erdbeeren aus dem Gefrierfach und tauen Sie sie für etwa 15 Minuten an.
  4. Nun pürieren Sie die Erdbeeren mit den restlichen Zutaten.

 

 

Erdbeershake

 

Zutaten

200g Erdbeeren 2 Tasse Sojamilch 1 Banane 1-2 EL Zucker

 

Zubereitung

  1. Pürieren Sie alle Zutaten bis auf zwei Erdbeeren.
  2. In zwei Gläser füllen.
  3. Die beiden restlichen Erdbeeren einschneiden, auf den Glasrand stecken.

 

 

Erdnusscreme

 

Zutaten

2 EL Erdnussmus 3-4 EL Sojamilch 4 getrocknete Datteln 1 EL Obstdicksaft 1 EL Zitronensaft

 

 

Zubereitung

  1. Erdnussmus, Sojamilch, Obstdicksaft und Zitronensaft zu einer einheitlichen Creme verrühren.
  2. Würfeln Sie die Datteln klein und streuen Sie sie über die Creme.

 

 

Grießbrei

 

Zutaten

2 Tasse Sojamilch 2 EL Zucker 1 Prise Salz 1/2 T Weichweizengrieß nach Belieben Zucker nach Belieben Zimt

 

Zubereitung

  1.  Bringen Sie die Sojamilch mit dem Zucker und das Salz in einem Topf zum Kochen.
  2. Nun geben Sie auch noch den Grieß hinzu, und lassen alles unter Rühren aufkochen.
  3. Dann 8 -10 Minuten bei niedriger Hitze weiterköcheln lassen, dabei öfter umrühren.
  4. Den Brei in Teller oder Schalen füllen, mit Zucker oder Zimt bestreuen.

 

  • Tipp: Sie können auch den Grießbrei mit Kompott oder frischem Obst servieren.

 

 

Haselnusseis

 

Zutaten

1 Tasse Sojacreme 2 EL Haselnussmus 3 EL Ahornsirup oder Obstdicksaft 1 EL Margarine

 

 

Zubereitung

  1. Zuerst die Margarine zerlassen und anschließend mit den anderen Zutaten gründlich verrühren.
  2. Etwa eine Stunde einfrieren.
  3. Nach dieser Stunde rühren Sie das Eis gründlich durch und frieren es für weitere 45 Minuten ein.
  4. Wieder gründlich durchrühren.
  5. Und weil es so schön war, frieren Sie das Eis erneut ein. Dieses Mal für einige Stunden oder über Nacht.
  6. Nun 20-30 Minuten antauen lassen.
  7. Zerkleinern Sie das Eis grob mit einer Gabel.
  8. Mit dem Pürierstab pürieren, um die gebildeten Eiskristalle zu zerkleinern, dabei eventuell noch etwas Sojamilch zugeben.

 

  • Tipp: Natürlich können auch andere Nussmuse wie z.B. Mandel-, Cashewkern- oder Erdnussmus verwenden.

 

 

Schokoladeneis

 

Zutaten

1 Dose Kokosmilch 1 Tafel Schokolade, 70-80 % Kakaoanteil 1 Tafel Schokolade, 60 % Kakaoanteil 1/2 Tasse Zucker 1/2 TL Vanillepulver 1 Prise Salz 5 TL Kakaopulver
etwas Mandelmilch, alternativ auch Hafermilch

 

Zubereitung

  1. Brechen Sie beide Schokoladentafeln in kleine Stücke und schmelzen Sie diese unter ständigem Rühren im Wasserbad.
  2. In einer Tasse 5-6 TL Kakaopulver mit Mandelmilch anrühren, bis ein dünnflüssiger Brei entstanden ist.
  3. Die Kakao-Masse der geschmolzenen Schokolade hinzufügen, ebenso das Vanillepulver, den Zucker, die Kokosmilch und das Salz einrühren, alles gut vermengen und ca. 2-3 Stunden in den Kühlschrank stellen.
  4. Anschließend in die Eismaschine geben und nach etwa 40-50 Minuten genießen.
  5. Sollten Sie keine Eismaschine haben, dann ist es auch in Ordnung. Dann machen Sie einfach das gleiche wie beim Haselnusseis:
  6. Frieren Sie das Eis für etwa eine Stunde ein.
  7. Nach dieser Stunde rühren Sie das Eis gründlich durch und frieren es für weitere 45 Minuten ein.
  8. Wieder gründlich durchrühren.
  9. Und weil es so schön war, frieren Sie das Eis erneut ein. Dieses Mal für einige Stunden oder über Nacht.
  10. Nun 20-30 Minuten antauen lassen.
  11. Zerkleinern Sie das Eis grob mit einer Gabel.
  12. Mit dem Pürierstab pürieren, um die gebildeten Eiskristalle zu zerkleinern, dabei eventuell noch etwas Mandelmilch hinzugeben.

 

 

Fruchteis mit Tofu

 

Zutaten

500 g Früchte, (z.B. Erdbeeren, Himbeeren, Kiwi, Aprikosen usw.) 4 EL Zitronensaft, frisch oder aus der Flasche 4 EL Ahornsirup 100 g Tofu 100 ml Sojamilch Vanille

 

 

Zubereitung

  1. Die Beeren nach dem Waschen abtropfen lassen und eventuell Kerne entfernen.
  2. Die Früchte geben Sie dann in den Mixer und geben die anderen Zutaten ebenfalls in den Mixer.
  3. Nun kräftig durchmixen.
  4. Füllen Sie den Fruchtbrei in eine flache Schale und lassen ihn für 1 Stunden im Gefrierfach gefrieren.
  5. Nach dieser Stunde rühren Sie das Ganze mit einem Schneebesen durch und stellen es dann nochmals für 3 Stunden in das Gefrierfach.
  6. Sie können die Masse auch in eine Eismaschine geben und 30 Minuten gefrieren lassen.

 

 

Bananen – Kokos – Eis

 

Zutaten

50 g Kokosraspeln 2 Banane 100 ml Kokosmilch 1 EL Ahornsirup etwas Limettensaft

 

Zubereitung

  1. Kokosraspeln auf ein Backblech geben und bei 200°C nur wenige Minuten im Ofen rösten. Passen Sie bitte auf, denn das geht sehr schnell.
  2. Schneiden Sie nun die Bananen in dicke Scheiben und frieren sie eine Stunde ein. Dann im Mixer grob hacken.
  3. Kokosmilch, Ahornsirup und Limettensaft in den Mixer hinzugeben und in 1-2 Minuten zu einer glatten Masse verarbeiten (die Masse scheint erst auszuflocken, wird dann aber nach einer Weile glatt).
  4. Geröstete Kokosflocken unterheben und sofort genießen.

 

 

Bananeneis

 

Zutaten

2 fast überreife Bananen, mit bereits schwarzen Flecken 4 EL Sojamilch 2 TL Zucker, optional 1 TL Mandelmus optional

 

 

Zubereitung

  1. Die Bananen schälen, in Scheiben schneiden und über Nacht einfrieren.
  2. 10 Minuten antauen lassen und mit den restlichen Zutaten pürieren.

 

 

Kokospudding

 

Zutaten

400ml Kokosmilch 2 geh. EL Maisstärke 2 EL Zucker

 

Zubereitung

  1. Rühren Sie die Maisstärke mit etwas Kokosmilch glatt.
  2. Den Rest der Kokosmilch mit dem Zucker erhitzen und die angerührte Maisstärke mit dem Schneebesen einrühren und aufkochen lassen.
  3. In kalt ausgespülte Dessertschälchen geben und abkühlen lassen.

 

  • Tipp: Die Kokosmilch wird aus dem weißen festen Teil der Kokosnuss hergestellt, nicht zu verwechseln mit der Kokosnussmilch, der trüben Flüssigkeit im Inneren der Nuss.

 

 

Crêpes

Eine Crêpe, ist eine bretonische Form des Eierkuchens. Crêpes sind sehr dünn und werden traditionell auf einer runden, gusseisernen Platte gebacken, der so genannten Crêpière. Damit die Crêpes dünn und gleichmäßig werden, wird der flüssige Teig zügig mit einem Teigrechen verstrichen. Der Teig ist meist geschmacksneutral oder mit wenig Salz zubereitet.

Er ist im Vergleich zu deutschem Eierkuchenteig flüssiger. In der Bretagne werden Crêpes grundsätzlich süß belegt, beispielsweise mit Zucker, Konfitüre, frischen Früchten oder Nuss-Nougat-Creme. Eine der bekanntesten Variationen ist die Crêpe Suzette, bei der die Crêpes mit dem Saft frischer Orangen getränkt oder mit Orangenmarmelade bestrichen werden.

 

Zutaten

250 g Mehl 250 ml Sojamilch 250 ml Mineralwasser 2 EL Öl 1 Prise Salz 1 EL Vanillezucker

 

 

Zubereitung

  1. Alle Zutaten zu einem Teig ohne Klumpen verrühren und abgedeckt 2 Stunde ruhen lassen. Oder gar über Nacht.
  2. Achten Sie darauf, dass der Teig möglichst dünnflüssig ist. Unter Umständen geben Sie noch etwas Sojamilch hinzu.
  3. Dann in einer mit wenig Öl bestrichenen Pfanne, oder mit dem Crêpes-Maker hauchdünne Crêpes ausbacken.

 

  • Tipp: Sollen die Crêpes herzhaft gefüllt werden, dann lassen Sie einfach den Vanillezucker weg.

 

 

Orangen – Gewürzpfannkuchen

 

Zutaten

100 g Mehl 125 g Vollkornmehl 2 TL Backpulver 1/2 TL Natron 1/4 TL gemahlenen Zimt 1/8 TL gemahlenes Muskat 1 Prise gemahlene Nelken 1 TL abgeriebene Orangeschale (Zesten) 350 ml Orangensaft 50 g Rosinen Öl Ahornsirup

 

Zubereitung

  1. Mischen Sie Mehl, Backpulver, Natron und die Gewürze und geben Sie die Orangenschale, die Rosinen und den Orangensaft dazu.
  2. Verrühren Sie alles schnell zu einem Teig, jedoch nicht zu lange rühren, nur so, dass alles gerade vermischt ist.
  3. Geben Sie nun Öl in eine beschichtete Pfanne und erhitzen Sie dieses.
  4. Jetzt backen Sie aus dem Teig ca. 10 kleine Pfannkuchen und servieren diese mit Ahornsirup. Oder auf was Sie sonst noch Lust haben.

 

 

Bananen-Pancakes

 

Zutaten

200 g Vollkorn 240 ml Sojamilch 2 EL Vanillezucker 2 Msp. Kardamompulver 1 Prise Salz 1 große zerdrückte Banane 2 TL Backpulver 1 EL Macadamiaöl etwas neutrales Öl zum backen nach Bedarf Ahornsirup

 

 

Zubereitung

  1. Verrühren Sie alle Zutaten sorgfältig zu einem glatten Teig.
  2. In einer beschichteten Pfanne etwas neutrales Öl erhitzen und nacheinander kleine Pancakes backen.
  3. Ergibt etwa 14 Stück.

 

 

Waldbeeren – Smoothie

Smoothies ist eine aus dem US-amerikanischen stammende Bezeichnung für so genannte Ganzfruchtgetränke. Sie werden auch als Fertigprodukte verkauft. Im Gegensatz zu herkömmlichen Fruchtsäften wird bei Smoothies die ganze Frucht bis auf die Schale und Kerne verarbeitet.

Basis der Smoothies ist somit das Fruchtmark oder Fruchtpüree, das je nach Rezept mit Säften gemischt wird, um eine cremige und sämige Konsistenz zu erhalten. Smoothies gibt es in vielen verschiedenen Variationen. Viele Smoothies bestehen nur aus Frucht, also aus Fruchtfleisch und Direktsäften. Die Banane bildet dabei häufig eine Grundzutat.

 

Zutaten

350 ml Orangensaft 1 Banane 450 g tiefgekühlte gemischte Beeren 2 Orangen

 

Zubereitung

  1. Frieren Sie die Bananen für eine Stunde ein.
  2. Orangensaft, gefrorene Bananenscheiben und die Waldbeeren in einen Mixer oder eine Küchenmaschine geben und pürieren.
  3. Den Smoothie auf 2 Gläser verteilen.

 

 

Schokoladen – Erdnussbutter – Tofu – Pudding

 

Zutaten

250 g Seidentofu 170 g Zucker 130 g cremige Erdnussbutter 180 ml Wasser 230 g vegane Zartbitterschokolade 1 Vanilleschote, ausgekratztes Mark davon

Für die Garnitur: eventuell geschlagene Sojasahne eventuell Schokoladenspäne

 

 

Zubereitung

  1. In einem kleinen Topf den Zucker mit dem Wasser aufkochen und unter gelegentlichem Rühren solange köcheln bis sich der Zucker komplett gelöst hat.
  2. Zum Abkühlen nehmen Sie den Topf vom Herd.
  3. Nun füllen Sie alle Zutaten (bis auf die Sojasahne und die Schokospäne) in einen Mixer und mixen solange, bis es eine homogene Konsistenz bekommt.
  4. Auf sechs Dessertschalen verteilen und mindestens eine Stunde im Kühlschrank kühlen.
  5. Nach Belieben mit der Sahne und der Schokospäne garniert servieren.

 

 

Tofu-Frucht-Creme

 

Zutaten

400 g weicher Tofu 360 g ungesüßter Apfelmus, ungesüßt 2 m. große reife Bananen 1/2 TL echte gemahlene Vanille 2 EL frisch gepresster Zitronensaft

Für die Dekoration 1 kleine reife Banane, in Scheiben geschnitten

Optional Nach Bedarf Sojamilch oder Sojasahne Nach Bedarf Dicksaft, Agavendicksaft

 

 Zubereitung

  1. Die Banane mit dem Zitronensaft und der Vanille pürieren.
  2. Das ungesüßte Apfelmus hinzugeben und nochmals kurz pürieren.
  3. Zuletzt den Tofu in Würfeln hinzugeben und alles anschließend so lange pürieren, bis eine einheitliche Creme entsteht.
  4. Die Tofu-Frucht-Creme auf 4 Portionsschälchen aufteilen und mit den Bananenscheiben garnieren.

 

  • Tipp: Die Tofu-Frucht-Creme eignet sich als Nachtisch (4 Portionen), eiweißreiches Frühstück oder Zwischenmahlzeit.

 

 

Cashew Creme

 

Zutaten

200 g Cashewnüsse 800 ml Apfelsaft 2 EL Sonnenblumenöl Nach Bedarf Zucker Nach Bedarf Vanillearoma

 

 

Zubereitung

  1. Die Cashewnüsse in den Apfelsaft geben und aufkochen.
  2. Danach die Hitze reduzieren und alles etwa 5 bis 10 Minuten leicht köcheln lassen.
  3. Decken Sie den Apfelsaft und die Nüsse nun ab und lassen den Topf für einige Stunden oder über Nacht zum Abkühlen stehen.
  4. Nehmen Sie die Cashewnüsse mit einer Gabel heraus und pürieren Sie diese mit dem Öl. Achten Sie bitte darauf, dass Sie beim Herausnehmen der Nüsse, so wenig wie möglich Apfelsaft mitnehmen.
  5. Danach mit Zucker und/oder dem Vanillearoma abschmecken.

 

  • Tipp: Diese Creme schmeckt besonders gut zu Obstsalat, lässt sich aber auch als Dessertcreme oder Brotaufstrich verwenden.

 

 

Dinkelvollkornwaffeln

 

Zutaten

2 EL Ahornsirup oder Obstdicksaft 50 g vegane Margarine 1 Prise Salz 250 ml Mineralwasser mit Kohlensäure 200 g Dinkelmehl 1 TL Zimt

 

Zubereitung

  1. Mischen Sie Mehl, Salz, Zimt miteinander.
  2. Die Margarine mit dem Ahornsirup oder Obstdicksaft, dem Vollkornmehl, dem Mehl-Salz-Zimt-Gemisch und dem Mineralwasser zu einem dickflüssigen Teig verrühren und diesen etwa 45-60 Minuten quellen lassen.
  3. Anschließend rühren Sie bitte nochmals durch.
  4. Das Waffeleisen vorheizen und nacheinander vier Waffeln backen.

 

 

Mikrowellen-Tassenkuchen

 

Zutaten

4 EL Mehl 6 EL Sojamilch 1 EL Zucker 1 EL Kakaopulver 1/2 Pck. Vanillezucker 1/4 EL Backpulver 1/2 EL Zitronensaft 1 EL Öl

 

 

Zubereitung

  1. Alle Zutaten in einer Mikrowellen geeigneten Tasse vermengen, bis sich alle Klümpchen aufgelöst haben.
  2. Den Teig am Rand abwischen, da er sonst beim Backen verkrustet. Sie können natürlich auch alles in einer Schüssel anrühren und anschließen in die Tasse geben.
  3. Die Tasse für 2- 2 1/2 Minuten bei 700 Watt in die Mikrowelle geben.
  4. Achtung, die Tasse ist heiß!

 

  • Tipp: Versuchen Sie doch auch einmal, etwas lösliches Kaffeepulver mit in den Teig zu geben.

 

 

Winterliches Orangensorbet

Sorbet ist die Bezeichnung für ein eiskaltes Getränk oder eine halb gefrorene Speise aus Fruchtsaft, Fruchtpüree und Zucker. Es gibt auch Sorbets, die statt Fruchtsaft Champagner oder Wein enthalten. Klassisch ist das Zitronensorbet.

Die Masse wird während des Gefrierens mehrfach umgerührt, um das Sorbet geschmeidig zu halten. Saure Sorbets als Getränk werden häufig als Zwischengang bei einem mehrgängigen Menü gereicht, da sie die Verdauung anregen und das Sättigungsgefühl verringern. Als halbgefrorene Speise sind sie ein Dessert. Zudem dienen sie der Neutralisation zwischen den Gängen.

 

Zutaten

3/4 L frisch gepressten Orangensaft 100 g Rohrzucker oder Diätsüße 1 TL Zimt 1 TL Orangenlikör oder Mandarinenlikör unbehandelte Orange, davon die abgeriebene Schale (Zesten) n. B. Minzblätter Orangen – Filets bzw. Orangenscheiben zum Garnieren 

 

Zubereitung

  1. 750 ml frisch gepressten Orangensaft eventuell seihen, um das Fruchtfleisch zu entfernen und diesen dann bitte aufkochen und mit Zucker oder Diätsüße verrühren.
  2. Sobald sich der Zucker gelöst hat, erkalten lassen.
  3. Anschließend den Zimt, die Orangenzesten, den Likör hinzugeben und miteinander verrühren.
  4. Die Mischung nun in eine Schüssel umfüllen und in das Tiefkühlfach eines stellen.
  5. Rühren Sie das Ganze alle 20 Minuten mit einem Schneebesen gut durch, so dass sich keine Eiskristalle bilden und alle Zutaten gut vermischt werden.
  6. Je nach Kälte des Tiefkühlers bzw. Gefrierfachs muss dies 6- bis 8-mal wiederholt werden.
  7. In Portionsschälchen, Sektschalen oder gereinigten, ausgehöhlten Orangenhälften servieren.

 

  • Tipp: Eventuell mit Minze und Orangenfilets oder Orangenscheiben garnieren.

 

 

Vanillepudding

 

Zutaten

500 ml Sojamilch 40 g Speisestärke 1 Vanilleschote 4 EL Zucker

 

 

Zubereitung

  1. Etwa 100 ml Sojamilch von den 500 ml in eine Schüssel geben und mit der Speisestärke und dem Zucker mischen.
  2. Das Mark der Vanilleschote auskratzen.
  3. Die übrige Sojamilch in einem Topf mit dem Vanillemark zum Kochen bringen.
  4. Sobald die Milch kocht, geben Sie die angerührte Speisestärke dazu und rühren sofort kräftig mit einem Schneebesen.
  5. Das Ganze muss jetzt noch mal aufkochen und richtig andicken. Das geht aber relativ schnell.
  6. Den Pudding abkühlen lassen und servieren.