Backen

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  1. Risse im Käsekuchen
  2. Frische Hefe
  3. Der Schlüssel zu gutem Gebäck
  4. Der extra Kuchen
  5. Die Kruste auf dem Kuchen
  6. Gebratene Nüsse
  7. Backpulvertest
  8. Gefrorene Beeren
  9. Schokolade schmelzen
  10. Vanillegeschmack
  11. Schokolade in der Mikrowelle
  12. Kennen Sie Jello-O
  13. Teig ausrollen
  14. Flaumiges Eiweiß
  15. Einsinken von Kuchenauflagen
  16. Braune Bananen
  17. Haferflocken Cookies + Muffins

 

 

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Risse im Käsekuchen

Beim Käsekuchen bricht oft an der Außenseite der Rand. Dies passiert, weil er beim backen Feuchtigkeit verliert. Wenn Sie ein Topping wie Sahne dazufügen, kann dies kaschiert werden.

Falls Sie aber den Kuchen so servieren, wollen Sie das er auch dann noch perfekt aussieht. Dies können Sie dadurch erreichen, indem Sie einen kleinen Teller mit Wasser beim Backen unten in den Backofen stellen. Damit bleibt auch der Rand so feucht, dass er nicht bricht!

 

Frische Hefe

Stellen Sie sicher, dass Ihre Hefe frisch ist. Hefe ist ein lebender Organismus. Damit man damit ordentlich arbeiten kann muss diese am Leben sein, wenn man sie benutzt.

Um zu testen, ob Hefe aktiv ist, mischt man diese mit der Menge an warmem Wasser, die im Rezept angegeben ist. Dann fügen Sie eine kleine Menge Zucker (1/8 eines Teelöffels) bei. Der Zucker fungiert als Nahrung für die Hefepilze. Wenn die Hefe „lebt“ wird sie beginnen innerhalb von ca. 10 Minuten zu blasen. Wenn es kein Sprudeln gibt, dann wissen Sie, dass die Hefe nicht in Ordnung ist.

 

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Der Schlüssel zu gutem Gebäck

Der Schlüssel zum gutem Gebäck sind kalte Zutaten. Eigenes Gebäck herzustellen kann manchmal eine große Herausforderung sein. Aber sobald Sie es beherrschen, werden Sie es genießen. Um wirklich fabelhaftes Gebäck zu bekommen, gibt es einen Schlüssel.

Stellen Sie sicher, dass alle Zutaten kalt sind bevor Sie diese zusammen mischen. Dies gilt auch für das Mehl und dies vergessen viele Menschen. Wenn der Teig dann gemischt ist, kühlen Sie diesen für mindestens 30 Minuten. Er lässt sich dann viel leichter rollen.

 

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Der extra Kuchen

Verbessern Sie Ihren Kuchen durch Extras! Die meisten Kuchen werden immer nach den gleichen Rezepten gemacht. Langweilig! Schaffen Sie stattdessen Ihre eigenen Variationen. Fügen Sie Gewürze zu Ihrem Teig hinzu. Hierzu eignen sich zum Beispiel Zimt, Muskatnuss oder sogar Ingwer. Eine weitere gute Idee ist es, Nüsse oder sogar Cookies Krümel hinzuzufügen. Denken Sie nach, was alles möglich ist.

 

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Die Kruste auf dem Kuchen

Für eine gute Kruste streichen Sie mit einem Teelöffel sehr kalten verdünnten Essig anstelle eines Teelöffels Eiswasser auf die Oberseite des Kuchens. Achten Sie darauf, dass die Flüssigkeit sehr kalt ist. Dies hilft dem Fett und verhindert, dass es seinen Wassergehalt freisetzt und das Mehl befeuchtet. Wenn dies nämlich geschieht, entwickelt sich Gluten und das Ergebnis ist hartes Gebäck.

 

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Gebratene Nüsse

Intensivieren Sie den Geschmack von Nüssen. Legen Sie diese in eine trockene Pfanne und braten diese bei mittlerer Hitze an. Sie müssen die Nüsse dauernd in Bewegung halten. Wenn die Nüsse dann nach 4 bis 5 Minuten so richtig duften sind sie fertig. Lassen Sie die Nüsse abkühlen.

Weil Nüsse einen hohen Fettgehalt haben, werden diese schnell ranzig. Der beste Weg, um geschälte Nüsse zu lagern ist, diese in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank zu lagern. Dort halten sie etwa für 4 Monate.

 

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Backpulvertest

Testen Sie, ob Ihr Backpulver frisch ist. Backpulver gibt Kohlendioxid-Gasblasen frei, wenn es mit Flüssigkeit gemischt wird. Dies ist für das aufgehen des Teiges beim Backen wichtig. Allerdings baut das Pulver seine Potenz im Laufe der Zeit ab.

Deshalb sollten Sie darauf achten, ob Ihr Backpulver noch gut ist. Gießen Sie ¼ Tasse heißes Leitungswasser über ½ Teelöffel Backpulver und beobachten Sie. Je frischer das Pulver, desto aktiver wird es blasen.

Wenn eine schwache Reaktion auftritt oder gar keine, werden Ihre Backwaren am Ende nicht aufgehen und Sie erhalten als Ergebnis einen flachen Fladen!

 
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Gefrorene Beeren

Gefrorene Beeren können genauso gut als frische schmecken, wenn sie in Backwaren verwendet werden. Schauen Sie nach ganzen Beeren ohne Zuckerung. Sie müssen sich nicht einmal die Mühe machen diese aufzutauen. Fügen Sie diese einfach zum Teig hinzu oder belegen damit den Kuchenteig. Sie müssen dann ein wenig mehr Zeit für das Backen einplanen.

 

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Schokolade schmelzen

Schmelzen Sie Schokolade, ohne diese zu verbrennen. Sie können Schokolade ohne Verbrennungsgefahr schmelzen! Machen Sie aus der Schokolade kleine Stücke und legen Sie diese in einer versiegelten Tüte in eine Schüssel mit heißem Wasser. Wechseln Sie alle 5 Minuten in eine frische heiße Schüssel. Dies machen Sie so lange, bis die Schokolade die richtige Konsistenz erreicht hat!

 

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Vanillegeschmack

Schaffen Sie sich einen wunderbaren Vanillegeschmack selbst! Vermissen Sie einen echten Vanilleextrakt? Hier kommt die Lösung: Nehmen Sie zwei Vanilleschoten und geben Sie diese in einem Liter Wodka. Diese müssen für drei Monate im Wodka bleiben.

Schütteln Sie die Flasche jeden Morgen gut durch. Wenn die drei Monaten vorbei sind, erhalten Sie eine Flasche mit köstlichem, natürlichem Vanille Aroma zum Backen. Übrigens wird sich bei Backen der Alkohol verflüchtigen. Da dieser bei niedrigen Temperaturen bereits verdampft.

 

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Schokolade in der Mikrowelle

Der einfachste Weg, um Schokolade zu schmelzen ist die Nutzung der Mikrowelle. Achten Sie aber darauf, dass diese öfters umgerührt wird, weil sie auch leicht verbrennen kann. Was ist aber wenn die Schokolade bei schmelzen klumpig wird?

Fügen Sie niemals Milch oder Wasser hinzu, denn dies wird das Problem noch verschlimmern! Fügen Sie einfach einen Esslöffel Öl oder Pflanzenfett dazu und mischen es gut.

 

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Kennen Sie Jello-O

Jello-O ist ein Liebling von Kindern, aber es tendiert dazu, nach einer Weile zu schmelzen, weich zu werden. Ein Teelöffel Essig wird Jello-O auch an den heißesten Sommertagen nicht zu schmelzen. Fügen Sie es einfach an Stelle eines Teelöffels kalten Wassers hinzu.

 

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Teig ausrollen

Profis verwenden eine Platte aus Marmor um Teig auszurollen. Damit ist auch die Reinigung sehr einfach. Wenn Ihnen dies nicht möglich ist, verwenden Sie stattdessen ein großes Blatt gewachstes Papier, das an Ihrer Arbeitsplatte befestigt wird. Um dies zu tun, befeuchten Sie einfach die Rückseite des Papiers mit Wasser, bevor Sie es auf die Küchenplatte oder den Tisch legen. Dies wird das gewachste Papier halten, während Sie arbeiten. Wenn Sie fertig sind, können Sie es ganz einfach abnehmen und die klebrigen Überreste entfernen.

 

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Flaumiges Eiweiß

Flaumige Eiweiß ist eine großartige Möglichkeit, dem Backen Leichtigkeit hinzuzufügen. Je mehr Luft das Eiweiß enthält umso besser ist das Backergebnis. Wenn Sie das Eiweiß aufgeschlagen haben, egal ob mit einem Rührgerät oder per Hand, gehen Sie vorsichtig damit um. Werfen Sie nie etwas in das aufgeschlagene Eiweiß und schützen Sie es vor Erschütterungen. Vibrationen führen dazu, dass die flauschige Konsistenz verloren geht.

 

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Einsinken von Kuchenauflagen

Vermeiden Sie es, dass Zutaten in den Kuchen einsinken. Sie können Zutaten wie Schokolade-Chips, Nüsse und getrocknete Früchte davon abhalten in den Boden des Kuchens einzusinken. Bestäuben Sie die Oberfläche des Teiges mit Mehl. Das Mehl absorbiert die Feuchtigkeit der aufgelegten Zutaten. Diese können dann weniger in einen aufgeweichten Boden einsinken.

 

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Braune Bananen

Werfe deine braunen Bananen nicht weg. Entfernen Sie die Schale und verpacken Sie die Frucht in eine luftdichte Plastiktüte. Gefrieren Sie diese ein und warten Sie dann bis Sie genug für ein Bananenbrot, Bananenmuffins oder einen Frucht-Smoothie zusammen haben. Da die Bananen schon geschält sind, können Sie die Entnahmemenge genau messen. Es ist sogar einfach gefrorene Bananen auseinander zu brechen. Der Rest bleibt einfach bis zum nächsten Mal im Gefrierschrank.

 

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Haferflocken Cookies + Muffins

Machen Sie ganz einfach schmackhafte Haferflocken Cookies und Muffins. Fügen Sie einen anderen Geschmack zu Ihren Haferflocken Cookies und Muffins hinzu. Hierzu Backen Sie die Haferflocken in einer flachen Pfanne für etwa zehn Minuten. Dann fügen Sie dies zu Ihrer vorbereiteten Teigmischung hinzu. Achten Sie darauf, dass die Haferflocken nicht zu braun werden und keinen bitteren Geschmack annehmen.

 

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